Ersparnisse verzockt – Plüschbanane als Trostpreis

Es kommt manchmal vor, dass sich ein Spieler von einem Spiel so sehr in den Bann schlagen lässt, dass er einfach nicht mehr damit aufhören kann. Die Konsequenzen sind mitunter recht unerfreulich, wenn Fortuna nicht gerade gut gelaunt ist.

ersparnisse verspielt - stoffbanane gewonnen

ersparnisse verspielt – stoffbanane gewonnen

Aber was will man über einen Mann sagen, der seine Ersparnisse in Höhe von 2.600 Dollar verzockt hat, und dafür eine gigantische Plüschbanane erhalten hat. Wie sollte man die nun folgende Geschichte nennen? Dummheit oder ist vielleicht auch Betrug im Spiel?

Henry Gribbohn machte sich mit seinem Sohn auf zum Rummelplatz, der gerade in Manchester gastierte. So begab es sich, dass er sein Glück auch am Spiel „Tubs of Fun“ versuchte. Dabei müssen Bälle in einen Eimer geworfen werden. Je mehr Treffer man landet, desto höher fällt der Gewinn aus.

Eigentlich ist das eine recht unterhaltsame Sache, wenn man nur ein paar Dollar investiert und vielleicht einen kleinen Preis erhält. Allerdings war der Hauptpreis eine Xbox Kinect, die Gribbohn unbedingt gewinnen wollte. So spielte er, bis er die 300 Dollar, die er dabei hatte, gänzlich verzockt hatte. Aber das war dem Spieler längst nicht genug. Er dachte sich, dass das wohl nicht so schwer sein kann und holte seine gesamten Ersparnisse in Höhe von 2.300 Dollar von zu Hause. Mit frischer Bankroll ausgerüstet ging er wieder zu „Tubs of Fun“ und zockte weiter.

Allerdings war es dann doch nicht so einfach, wie der 30-jährige sich gedacht hatte und auch dieses Geld verspielte er bis zum letzten Cent. Wer seinen Verstand noch nicht gänzlich verzockt hat, der mag an dieser Stelle vielleicht denken, dass man die Spielekonsole doch lieber im Laden hätte kaufen sollen.

Irgendwann wachte der Spieler dann doch aus seinem Rausch auf und beschwerte sich beim Inhaber. Nach einigen Verhandlungen erhielt Gribbohn 600 Dollar zurück und dazu noch eine gigantische Plüschbanane mit Rasterlocken als Trostpreis.

Trotzdem ging der Mann zur Polizei, die den Fall nun genauer unter die Lupe nimmt, denn Gribbohn sagte aus, dass es bei dem Spiel nicht ganz mit rechten Dingen zugehen konnte. Der Rummel zog dann weiter, allerdings ohne „Tubs of Fun“.

Vielleicht ist es besser, sich an ein Online-Casino wie Jackpot City oder All Slots zu wenden, wenn man Lust zum Spielen hat, denn dort kann man sich sicher sein, dass alles mit rechten Dingen zugeht.

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Veröffentlicht am 18. Mai 2013 in Nachrichten und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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