Archiv für den Monat November 2014

Lacey Jones – Model und erfolgreiche Pokerspielerin

Auch wenn Poker immer noch als Männerdomäne gilt, gibt es glücklicherweise eine Menge Frauen, die erfolgreich mit diesem Vorurteil aufräumen. Ein sehr gutes Beispiel ist das Model Lacey Jones – sie ist nicht nur sehr schön, sondern auch eine ungemein gute Zockerin.

Lacey-Jones-Poker-Girl-Model

Gehen wir zurück ins Jahr 2005 zur ESPN. Jones nahm an einem Casting für Models für das kommende Turnier teil. Wer aber hätte damit gerechnet, dass ein Model selbst am Tisch sitzen würde? Und das Beste an der Sache ist, dass sie sogar den Final Table erreichte. Lacey Jones ist allerdings keines der Models, die Stroh im Kopf haben und nichts weiter sein können als nur schön; sie ist ein wahres Multi-Talent und daher eine wunderbare Botschafterin für Frauen-Poker.

Schon von Kindesbeinen an spielte Jones mit ihrer Großmutter den Klassiker Stud Poker. Mit zehn Jahren begann sie bereits mit dem Modeln – ein amerikanischer Traum. Später ging es dann an die Universität, wo sie Französisch und Politikwissenschaften studierte und nach dem Abschluss zog sie um nach Las Vegas, um sich als WSOP Hostess zu bewerben. Das war die beste Gelegenheit, gute Kontakte zu generieren, die sich als hilfreich für ihre Karriere erwiesen.

Sie war für einschlägige Blätter wie FHM und Bluff tätig und erhielt weitere Aufträge als Model bei der ESPN, Poker2Nite, Full Tilt Poker und den WSOP. Heute ist sie nicht nur eines der populärsten Models in der Pokerszene, sondern auch eine sehr gute Spielerin. Wie sonst konnte es ihr gelingen, den 3. Platz beim WPS Costa Rica Showdown zu ergattern.

Schaut man sich auf dem Blog von Lacey Jones um, so geht es da nicht nur ums Modeln, sondern auch um Fitness, gesunde Ernährung und natürlich Poker. Barbie mit Stroh im Kopf? Weit gefehlt – Lacey Jones räumt mit den Vorurteilen auf.

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Aus für das kleine Glücksspiel in Wien

Jeder soll für sich selbst entscheiden, ob er spielen will oder nicht. Ich habe keine Lust, mich entmündigen zu lassen. Wo kämen wir denn hin, wenn uns die Politiker vorschreiben, was wir zu tun und zu lassen haben. Ich spiele, wenn ich Lust habe und wenn ich an irgendeinem „Veggie Day“ ein Scchnitzel oder eine Currywurst essen will, dann mache ich das auch, Punkt!

zockerinfo

Für zahlreiche Betreiber von Spielhallen in Wien naht das Ende, denn David Ellensohn, Obmann der Grünen, hat die Entscheidung durchgebracht, dass alles, was das kleine Glücksspiel betrifft, nun gestrichen wird. Schon im Jahre 2010 war es beschlossene Sache und am Ende des Jahres 2014, also in einem Monat, soll der Entschluss auch durchgesetzt werden. Bis jetzt hatten die Unternehmer noch Hoffnung, denn sie hatten Beschwerde eingelegt und auf eine positive Wendung spekuliert, allerdings umsonst.

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Es wird nicht einfach etwas gestrichen, sondern das Automatenspiel wird total ausgemerzt. Momentan gibt es noch 1.500 Slots in Wien, 2010 waren es noch 3.000. Inzwischen sind viele Konzessionen einfach abgelaufen und wurden auch nicht mehr erneuert. Aber was ist mit denen, die noch Lizenzen besitzen, die über 2015 hinauslaufen? Es gibt sogar ein paar unbefristete Genehmigungen. Es ist aber abzusehen, dass auch diese Betreiber das Feld räumen müssen.

Ein Betreiber des Automatenspiels bezeichnete das als…

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Aus für das kleine Glücksspiel in Wien

Für zahlreiche Betreiber von Spielhallen in Wien naht das Ende, denn David Ellensohn, Obmann der Grünen, hat die Entscheidung durchgebracht, dass alles, was das kleine Glücksspiel betrifft, nun gestrichen wird. Schon im Jahre 2010 war es beschlossene Sache und am Ende des Jahres 2014, also in einem Monat, soll der Entschluss auch durchgesetzt werden. Bis jetzt hatten die Unternehmer noch Hoffnung, denn sie hatten Beschwerde eingelegt und auf eine positive Wendung spekuliert, allerdings umsonst.

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Es wird nicht einfach etwas gestrichen, sondern das Automatenspiel wird total ausgemerzt. Momentan gibt es noch 1.500 Slots in Wien, 2010 waren es noch 3.000. Inzwischen sind viele Konzessionen einfach abgelaufen und wurden auch nicht mehr erneuert. Aber was ist mit denen, die noch Lizenzen besitzen, die über 2015 hinauslaufen? Es gibt sogar ein paar unbefristete Genehmigungen. Es ist aber abzusehen, dass auch diese Betreiber das Feld räumen müssen.

Ein Betreiber des Automatenspiels bezeichnete das als Katastrophe. 45 Jahre lang habe er sich das Unternehmen aufgebaut und der Gesetzgeber nimmt ihm nun alles weg. Seine letzte Hoffnung ist die EU-Kommission, deren letztes Wort noch nicht gesprochen ist. Es ist ein Schritt, der für viel Unruhe sorgt; viele halten diese Entscheidung für nicht rechtens, denn es werden Existenzen bedroht. Nachdem Jahre lang Steuern abgeführt worden sind, soll jetzt das Ende gekommen sein. Einige der Betreiber wollen trotz des Verbots die Slots weiterhin in Betrieb halten.

Die grüne Regierung ist auch in Deutschland dafür bekannt, dass den Menschen einfach etwas aufgedrückt werden soll, woran nur sie selbst glauben. Ich erinnere mich immer noch an den „Veggie Day“, an dem kein Fleisch gegessen werden sollte. Kontrolle und Bekämpfung von Glücksspiel und Verbrechen ist natürlich eine edle Angelegenheit, aber kann das durch ein Verbot dieser Art erreicht werden? Wird der Spieler nicht in die Illegalität getrieben? Vielleicht sollte man mehr Energie in die Aufklärung stecken, statt eine ganze Branche zu verteufeln.

Wer trotz des Verbots seiner Passion nachgehen möchte, kann es glücklicherweise auf den vielen Plattformen im Internet tun. Vielleicht ist es sogar noch besser, denn die Einsätze sind geringer und es ist sogar möglich, umsonst zu zocken, wenn mal kein Geld da ist. Außerdem gibt es kaum so hohe Jackpots in den landbasierten Spielhallen wie im Web.

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Wie gefährlich ist das Glücksspiel wirklich?

Kürzlich hat die Apotheken Umschau eine Umfrage zum Thema Glücksspiel durchführen lassen.Es ging vor allem um die Frage, in wie weit die Menschen das Zocken als gefährlich einschätzen. Schauen wir uns die Ergebnisse an:

Wie es aussieht, wird von der Mehrzahl der Befragten das Spielen als nicht sonderlich gefährlich eingestuft. Rund 20 % sehen darin nichts weiter als einen unterhaltsamen Zeitvertreib, auch wenn in den Medien immer wieder tönt: „Glücksspiel kann süchtig machen“. Fakt ist, dass die Mehrzahl der befragten Frauen und Männer das für übertrieben halten und sich kaum vorstellen können, dass sie davon abhängig werden könnten.

38,4 % gaben sogar an, dass das Glücksspiel auch viele positive Seiten hätte, denn in vielen Fällen gingen die Erlöse an wohltätige Zwecke. Man denke hierbei an die „Aktion Mensch“ oder ähnliche Lotterien.

Aber es gab auch Menschen, die der Materie etwas zurückhaltendere gegenüberstehen. Etwas mehr als 25 % der befragten Teilnehmer gaben an, dass sie keine Spielbank aufsuchen wollten, da sie befürchteten, nicht mit dem Spielen aufhören zu können, wenn es an der Zeit wäre. Ansonsten könnte es passieren, dass sie zu viel Geld verlören.

Die Umfrage wurde von der GfK Marktforschung Nürnberg durchgeführt. Bei den Teilnehmern handelte es sich um 1.887 Frauen und Männer ab 18 Jahren. Sicher kann es passieren, dass man nicht mehr mit dem Zocken aufhören kann, wenn es an der Zeit ist. Aber es gibt auch sehr viele Möglichkeiten, sich selbst zu kontrollieren. Außerdem sollte man das Spiel als das sehen, was es ist; ein spannender Zeitvertreib und keine Möglichkeit, reich zu werden.

ISIS

Harte Zeiten für Pokerspieler aus Polen

Das Pokern bringt manchen Spielern recht stattliche Gewinne, besonders dann, wenn sie auf professioneller Ebene zocken. Das hat das Finanzministerium in Polen nun auch mitbekommen und will vom Kuchen natürlich auch ein Stück abhaben. Darum will man jetzt Strafen verhängen, wenn auf Webseiten pokert oder in Sportwettenanbieter investiert, die keine Lizenz erworben haben.

poker in polen

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Die Zeiten werden hart für die polnischen Grinder, denn das Finanzamt hat schon Daten über 24.000 Spieler gesammelt. Es heißt, dass 6,46 Millionen Euro gewonnen wurden, die der Finanzbehörde nicht gemeldet wurden. Jetzt werden diese Fälle genau untersucht und sogar mit den Finanzinstituten erfolgt eine Zusammenarbeit, um Einsicht in den Zahlungsverkehr zu erhalten. Dabei werden insbesondere 1.100 Fälle genauer unter die Lupe genommen.

Inzwischen haben zahlreiche Spieler unangenehme Post in Form eines offenen Briefes vom Finanzamt erhalten, wo darauf hingewiesen wurde, dass das Spielen auf nicht lizenzierten Poker-Webseiten oder virtuellen Casinos und Buchmachern auch eine Haftstrafe zur Folge haben kann. Man kann nicht behaupten, dass sich unter den Zockern die nackte Panik breitgemacht hat, aber es gibt eine latente Unsicherheit, was die Angelegenheit angeht.

Aber es gibt dennoch Hoffnung, denn wie im restlichen Europa wird sich auch in Polen einiges ändern. Die Regierung denkt nun darüber nach, das Spiel zu regulieren und zu lizenzieren. Dabei wird man sich am britischen Modell halten, das sich als recht gut erwiesen hat. Demnach haben die Unternehmen Lizenzen zu erwerben und Steuern an den Staat abzuführen.

Auch Spieler aus Polen können auf renommierten Poker-Plattformen erfolgreich spielen und nette Gewinne generieren. Wie wäre es mit ein paar spannenden Runden auf 888.com? Wer sich jetzt registriert, erhält auch einen saftigen Bonus ohne Einzahlung.

Reaktion der Poker-Community auf die Entscheidung von Coren Mitchell

Gleich nachdem Vicky Coren Mitchell in ihrem Blog ihre Entscheidung mitgeteilt hat, dass sie sich von PokerStars getrennt hat, gab es einen regelrechten Run auf ihre Webseite, so dass sie zeitweise völlig zusammengebrochen ist. Die Spielerin wollte nicht warten, bis ihr Sponsorenvertrag ausläuft, sondern hat selbst die Initiative ergriffen. Der Grund dafür war die Aufnahme der Casinospiele auf der Poker-Plattform.

victoria-coren

Hunderte von Posts füllten die Threads von 2+2 und dem Blog der Zockerin. Auf Twitter sagte sie, dass viel zu viele Menschen auf ihren Blog klickten und ihre Seite sei viel zu klein und es kann sein, dass sie nicht sofort reagiert. So bat sie die Fangemeinde um etwas Geduld.

In einem Punkt waren sich alle einig: die Entscheidung verdient Respekt! Sie war so in der Lage, PokerStars erhobenen Hauptes zu verlassen. Vielleicht ist das erst einmal ein finanzieller Verlust, aber es wird ihr bestimmt gelingen, auf lange Sicht mehr herauszuschlagen. Vor allem die Anerkennung der Community hat sie so gewonnen. Sowohl den Kommentaren auf Twitter als auch auf 2+2 war dies zu entnehmen. Am Ende sprach die Spielerin noch einmal ihren Dank aus.

Ob man die Aufnahme der Casinospiele bei PokerStars gutheißt oder nicht, ist wohl Geschmackssache. Aber bei Mitchell ging es vor allem darum, den Pokersport zu unterstützen. Sie nimmt eben ihre Aufgabe, als Botschafterin für den Mindsport sehr ernst.

Noch ein Poker-Pro verlässt PokerStars

In den vergangenen Wochen waren in den einschlägigen Medien immer wieder Berichte zu hören und zu lesen, dass sich PokerStars und Full Tilt Poker von einer Reihe ihrer Spieler getrennt haben. Darunter waren viele sehr bekannte Namen. Wie es aussieht, geht die Unternehmenspolitik in eine andere Richtung, seit sich Amaya Gaming bei den Poker-Riesen eingekauft hat. Nun verabschiedet sich auch die Profi-Spielerin Victoria Coren Mitchell, aber nicht, weil PokerStars ihren Vertrag auslaufen lässt, sondern weil die Spielerin selbst geht.

victoria-coren

Grund für die Trennung ist nach den Worten, die Victoria Coren Mitchell auf ihrem Blog veröffentlicht hat, das neue Casino-Portfolio von PokerStars. Neben Poker kann man nun auch Roulette, Blackjack und Slots spielen. Diese Nachricht kam für Mitchell sehr überraschend und sie wusste, dass sie sich schnell entscheiden müsse, was nun zu tun ist. Sie hat auch nicht lange darüber nachdenken wollen, sondern hat das getan, was ihr ihr Gefühl und ihr Gewissen geraten haben.

Victoria Coren Mitchell ist seit 2007 bei PokerStars und es war für die Spielerin eine schöne Zeit, die sie sehr vermissen wird. Vor allem die vielen Freunde, die sie dort hat. Als sie ihre Entscheidung getroffen hatte, konnte sie sich auch eines Gefühls der Angst nicht erwehren. Was sie in Zukunft tun wird, das weiß sie noch nicht genau; aber wahrscheinlich wird sie nicht mehr so oft auf Reisen sein und sich auf das Online-Spiel konzentrieren.

Mit ihrem Weggang will sie an PokerStars auch keinerlei Kritik üben, denn Geschäft ist nun mal Geschäft, da kann man nichts machen. Es wird ein neues Produkt ins Angebot aufgenommen, das sich die Leute gewünscht haben. Dagegen ist nichts einzuwenden. Sie selbst spielt auch gern in einem Casino und sie weiß auch, dass sich PokerStars für das verantwortungsvolle Spiel einsetzt. Trotzdem will sie nicht, dass ihr Name damit in Verbindung gebracht wird.

Für die Spielerin ist nun mal Poker das Spiel, das sie liebt und sie hat die Vereinbarung getroffen, nur für das Pokerspiel zu werben und nicht für andere Produkte. PokerStars hat ihr zwar versichert, dass sie mit den Casinospielen nichts zu tun haben muss, doch trotzdem hat sie sich dagegen entschieden, denn so möchte sie ihr Geld nicht verdienen.

Casinospiele sind dem Spieler gegenüber immer im Vorteil und bergen auch großes Suchtpotential; das ist bei Poker nicht so. Mitchell wird sich die Entwicklung von PokerStars nun von außen anschauen; vielleicht gibt es eines Tages einen Weg zurück, sagte die Profi-Zockerin. Sie will nichts ausschließen. Sicher ist, dass man sie auch künftig an den Spieltischen der EPT und der UKIPT sehen wird. Bis dahin wünscht sie allen Spielern viel Glück.

Poker und Wintersport in Ischgl

Wisst ihr schon, wohin ihr im Winter fahren werdet? Wer gern auf den Skipisten unterwegs ist und auch das Pokerspiel liebt, kann jetzt in Ischgl in Österreich beides wunderbar kombinieren, denn das Concord Card Casino eröffnet heute seinen 14. Standort in dem beliebten Wintersportort. Das Problem ist ja immer, was man an den Abenden unternehmen kann. Sicher, man kann schick essen gehen oder in den netten Bars einen Drink genießen, aber wie sieht es aus, wenn man leidenschaftlich gern Poker spielt?

Concord Card Casino in Ischgl

Concord Card Casino in Ischgl

Es werden ja bereits kombinierte Reisen für Pokerfans angeboten; zum Beispiel kann man auf Kreuzfahrtschiffen tolle Poker-Events erleben. Da ist es nicht abwegig, wenn man für den Winterurlaub eine ähnliche Zerstreuung sucht. Und die gibt es jetzt nicht nur in Kufstein, Innsbruck und Reutte, sondern ab heute um 19:30 Uhr auch in Ischgl.

Der neue Pokerraum bietet drei Spieltische mit täglichen Angeboten an Sit & Go Turnieren und Cash Games. Das CCC in Ischgl wird die gesamte Wintersaison über geöffnet sein. Erst am 2. Mai wird der Betrieb eingestellt, eben dann, wenn auch die Saison vorbei ist. Ob dieser neue Pokerraum ein Erfolg sein wird, das wird sich zeigen.

Wer Lust hat, in diesem Winter Poker und Wintersport zu kombinieren, sollte über eine Reise nach Ischgl nachdenken. Für alle, die sich noch nicht mit dem Pokerspiel vertraut gemacht haben, können sich nun im Internet bei 888com wunderbar vorbereiten und die Regeln des Spiels völlig ohne Risiko erlernen. Mitglieder bei 888 Poker genießen regelmäßig tolle Aktionen, die bares Geld bedeuten. Wer sich jetzt bei 888 registriert und ein Konto eröffnet, erhält satte 88 Euro als großzügiges Willkommensgeschenk. Worauf wartet ihr noch?

MPN von Microgaming mit neuen Features

Wer gern Poker spielt, kennt bestimmt auch das Poker-Netzwerk von Microgaming. Das MPN wurde im Jahre 2003 ins Leben gerufen und hat eine große Fangemeinde um sich versammeln können. Bei MPN handelt es sich nicht einfach um einen einzelnen Pokerraum sondern vereint mehrere Räume verschiedener Anbieter im gleichen Netzwerk. Das bedeutet, die Spieler verschiedener Plattformen spielen dieselben Turniere, auch wenn sie auf verschiedenen Casino-Plattformen registriert sind. Was alle vereint, ist die Tatsache, dass sie Casinos von Microgaming bevorzugen. Wenn ein Betreiber sich als geeignet erweist, erhält er Zugang zum Netzwerk.

MPN_LOGO

Mit dabei sind renommierte Namen wie 32Bet, Unibet, Ladbrokes oder BetVictor. Im Jahre 2011 gewann Microgaming eine Auszeichnung für das beste Poker-Netzwerk und 2013 wurde der Softwareentwickler für die beste Poker-Software gekürt. Das MPN ist in 20 Sprachen verfügbar und bietet zahlreiche interessante Features wie Blaze Poker, eine Quick Fold Variante und natürlich das Spiel gegen andere Zocker weltweit in Echtzeit.

Microgaming, der wohl bekannteste Entwickler hochwertiger Casino-Software, macht ständig von sich durch neue Releases reden. Doch wenn man an Microgaming Software denkt, dann sind nicht nur Slotmaschinen gemeint, sondern auch alle anderen Casinospiele. Dazu gehört auch Poker. Nun hat das Unternehmen wieder etwas Neues angekündigt, die mit dem Titel „Fun View“ die Spielergemeinschaft begeistern wird.

Erklären wir nun, was wir von der neuen Fun View Funktion erwarten dürfen. Fun View bedeutet echten Spaß am Spiel im MPN. Und das Beste an der Sache ist, dass wir nirgendwo sonst diese Funktion finden werden, die speziell für moderne Breitbild-Monitore entwickelt worden sind. Den Spieler erwarten faszinierende Grafiken in 3D-Optik in bester Auflösung. Das heißt, es ist nicht nur mehr spannend und äußerst gewinnbringend, im Microgaming Netzwerk zu zocken, sondern auch eine wahre Augenweide. Darüber hinaus erwarten die Spieler noch viele weitere Features, die man sich unbedingt näher anschauen sollte. Ob man nun gerade mit dem Spiel beginnt oder schon zu den alten Hasen gehört, ist dabei völlig egal.

Was auch beim Essen gilt, das ist für das Spiel ebenso relevant, nur dass das Auge nicht mitisst, sondern mitspielt. Es stehen 100 Avatare zur Auswahl und wir können uns unseren Lieblingshelden wählen. Unter anderem sind auch wohlbekannte Figuren aus populären Spielen wie Immortal Romance, Fish Party oder Thunderstruck II dabei.

Zum Spielen gehört auch ein schöner Hintergrund; am besten ist es, wenn wir ihn unserer jeweiligen Stimmung anpassen können. Darum stehen gleich drei Fonds zur Wahl. Haben wir Lust auf geselliges Beisammensein im gediegenen Design, dann entscheiden wir uns für „Man Cave“, wo wir uns in ein schickes Spielzimmer begeben. In der Mitte thront natürlich der Pokertisch.

Lieben wir Eleganz und möchten eher etwas Spektakuläres erleben? Dann ist das „Vegas Penthouse“ die passende Wahl. Dabei sind wir im Penthouse eines luxuriösen Hotels in Las Vegas und haben einen fantastischen Blick über die beleuchtete Wüstenstadt. Ist uns eher nach Ruhe und Entspannung, dann werden wir das Spiel im „Zen Garden“ lieben. Alle Fonds lassen sich mit einem einfachen Mausklick ändern. Wir werfen daher mit Sicherheit einen Blick auf die neuen Features von Microgaming.

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