Archiv der Kategorie: Casino Artikel

Lest hier Interessantes und Wissenswertes aus der Welt der Casinos

Sind Frauen die besseren Spieler?

Besuchen wir in Gedanken mal eine Spielbank und rufen uns einige Bilder ins Gedächtnis, die wir aus den Medien kennen: Da ist der reiche und elegant gekleidete Gentleman, der einfach mal so, fast schon teilnahmslos, ein paar Tausender auf eine Zahl setzt. An seiner Seite darf natürlich die Schönheit im Cocktailkleidchen nicht fehlen, die als sein Glücksbringer fungieren soll. Filme wie „James Bond“ oder „Ein unmoralisches Angebot“ sind die besten Beispiele.

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Woran erinnert uns das? An die Ehefrau, die sich die Farbe des neuen Autos aussuchen darf? An Klischees mangelt es nicht, auch nicht in der Glücksspiel- und Pokerwelt. Immer noch gelten Casinospiele als Männerdomäne, nur bei Bingo ist man etwas großzügiger und überlässt das Spiel gern der Damenwelt; schließlich ist das ein Spiel der Kaffeetanten in muffigen Gemeindehallen, auch wenn es an der Zeit ist, dass wir auch mit diesem Vorurteil aufräumen müssen. Aber darum soll es hier nicht gehen. Vielmehr wollen wir uns überlegen, ob wir nicht endlich einsehen müssen, dass Frauen in der Glücksspielwelt den Männern um nichts nachstehen. Beispiele gibt es genug; aus der heutigen Zeit, aber auch in der Geschichte.

Das wohl älteste Beispiel ist eine persische Herrscherin um 400 v. Chr., die darum würfelte, ob ein Sklave leben oder sterben sollte, der im Vorfeld ihren Sohn auf Befehl des Königs getötet hatte. Erinnern wir uns auch an Kitty LeRoy, Alice Ivers alias Poker Alice, Eleanore Dumont alias Madame Moustache oder die Gräfin von Buckinghamshire Albinia.

Zum besseren Verständnis betrachten wir das Spielverhalten der Frauen etwas genauer; immerhin ist fast die Hälfte der Klientel in den Online-Casinos weiblich. Aber es gibt einige Unterschiede. So sind die Einzahlungen der Frauen kleiner, ihre Sessions aber dauern länger. Nur in das Roulette-Spiel investieren Frauen mehr als Männer. Da müssen wir uns auch an die Online-Casinos richten, denn immer noch werden die Tische zum größten Teil von weiblichen Croupiers in knappen Kleidchen bedient. Da sollte man umdenken und mehr männliches Personal an die Tische stellen.

Auch in der Pokerwelt haben sich viele Frauen einen Namen gemacht; wir denken dabei an Vanessa Selbst, Vicky Coren Mitchell oder Liv Boeree, um nur einige zu nennen. Auch waren zahlreiche Frauen Mitglieder des berühmt-berüchtigten MIT-Teams, das in den Casinos von Las Vegas mit dem Kartenzählen ordentlich abgeräumt hat.

Es gab auch Falschspielerinnen unter den Damen. So wandte Ida Summers in den 60er Jahren die Technik des „Card Mucking“ an, indem eine Karte unbemerkt von Tisch entfernt wird, um sie im richtigen Moment wieder zum Vorschein zu bringen. Sicher hat ihr dabei die Tatsache geholfen, dass sie eine sehr schöne Frau war und man es im Allgemeinen den Frauen nicht zutraute, falsch zu spielen.

Ich bin mir sicher, dass es noch viel mehr erfolgreiche Frauen an den Spieltischen gab, aber Geschichte wird oft von Männern geschrieben und welcher Mann gibt es gerne zu, dass eine Frau ihn geschlagen hat. Aber das gehört zur Vergangenheit, denn dafür sorgt das Internet. Dort werden Erfolge der weiblichen Spieler schnell bekannt und verbreiten sich wie ein Lauffeuer. Es ist auch nicht leicht, gegen Frauen zu spielen, denn sie variieren ihr Spiel häufiger als Männer und sind auch schwerer einzuschätzen, was sie zu gefürchteten Gegnern macht. Daher können wir nur sagen: Frauen, traut euch an die Spieltische!

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Zocker und der Aberglaube

Besonders unter Zockern ist der Aberglaube sehr stark verbreitet. Würden die Casinos noch Hasenpfoten, Amulette oder andere Glücksbringer verkaufen, wäre der Umsatz wahrscheinlich ziemlich groß.

Jackpot City Casino

Bei einigen Casinospielen wie Blackjack oder Poker geht es schon zum größten Teil um Strategien. Aber bei anderen Spielen, zum Beispiel an den  Slots,  spielt das Glück eine viel größere Rolle. Doch Fortuna ist nicht immer gut aufgelegt. Daher versuchen viele Spieler ihrem Glück etwas auf die Sprünge zu helfen.

In der Regel soll ein Glücksbringer dabei helfen, einen Gewinn zu machen. Beim Lotto spielen Glückszahlen eine große Rolle; beim Roulette ebenso. Doch zahlreiche Spieler tragen bei ihren Besuchen in der Spielhalle auch einen Talisman bei sich, vielleicht ein Amulett oder eine Hasenpfote. Ein Ring, ein Armband oder eine Kette kann auch dazu beitragen, die Glücksgöttin gnädig zu stimmen.

Andere Spieler wiederum bevorzugen ein ganz bestimmtes Kleidungsstück, das kann ein T-Shirt sein oder eine Kopfbedeckung. Dann gibt es Spieler, die ganz bestimmte Rituale durchführen, wenn sie sich an den Spieltisch setzen oder die erste Münze in den Slot werfen.

Der Aberglaube ist im Menschen sehr tief verwurzelt. Mit Opfergaben oder Tänzen wurde schon immer um die Gunst der Götter gebuhlt; das ist übrigens auch heute noch so, nur dass sich die Art und Weise der Rituale vielleicht geändert hat. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich um einen gebildeten Spieler handelt oder nicht.

Hat schon mal jemand eine Bingo-Halle besucht? Es ist interessant zu beobachten, was die Spieler alles mit sich führen. Da sitzen Puppen auf dem Tisch oder es werden bestimmte Schmuckstücke getragen. Andere wählen einen ganz bestimmten Sitzplatz oder verwenden ihren persönlichen Glücksstift.

Interessant sind Rituale aus China, die sich auch im europäischen Raum und somit auch in den Casinos verbreitet haben. So wird man Spieler antreffen, die ein schmutziges Tuch mit sich führen, um so das Pech abzuwenden. Andere Zeitgenossen zählen während des Spiels niemals ihr Geld. Lustig geht es manchmal am Craps-Tisch zu, denn der Dealer wird ab und zu darum gebeten, die Würfel anzuhauchen.

Wenn es um Glück und Zufall geht, kann man rationales Denken auch schwerlich erwarten. Da braucht man Rituale, die man immer wiederholt, denn sie verleihen eine bestimmte Struktur und bieten Halt und Sicherheit. Aberglaube beim Glücksspiel ist daher nicht schädlich, schließlich wachsen wir mit Ritualen auf. Das beginnt schon mit der Gute-Nacht-Geschichte oder mit dem Gebet, bevor man schlafen geht.

Glücksspiel – Wie sieht es in der Zukunft aus?

In Deutschland unterliegen die Casinospiele einer sehr strengen Regelung, vor allem in den Spielbanken. Dort aber macht man sich Sorgen um das weitere Bestehen der landbasierten Glücksspieltempel, denn die Konkurrenz ist groß.

poker etikette

Bei der Konkurrenz bezieht man sich vor allem auf das immens große Angebot im Web sowie auf die zahlreichen Casino-Cafes, die quasi an jeder Ecke der Stadt zu finden sind. Viele von ihnen verfügen noch nicht einmal über eine gültige Lizenz, wodurch die Einnahmen natürlich in den Taschen der Betreiber landen und nicht in der Staatskasse.

Und wie sieht es in den Spielbanken aus? Schauen wir mal auf die größte und umsatzstärkste Vertreterin der Branche in Berlin am Marlene-Dietrich-Platz. Während sich im ersten Stock die Kugeln im Roulette-Kessel drehen oder die Spieler am Blackjack-Tisch sich spannende Duelle mit dem Dealer liefern, wird im Erdgeschoss gepokert. Vor allem dort ist der Verkehr groß, was unter anderem auch dem Poker-Angebot im Web zu verdanken ist. Da ist das Interesse, es auch mal mit realen Gegnern aufnehmen zu können, recht groß. Weiter unten im Untergeschoss werden die blinkenden Spielautomaten gefüttert.

Auf den ersten Blick sieht es doch recht gut aus, mag sich der Beobachter denken. Aber das täuscht, auch wenn das Casino am Alexanderplatz bereits geschlossen wurde. Rund 1.500 Gäste sind täglich in der Spielhalle zu Besuch. Am Wochenende können es auch mal 2.000 werden. Aber vor ein paar Jahren konnte man noch 3.000 Gäste täglich willkommen heißen, sagte der Manager Günter Münstermann, aber seit 2008 sind die Besucherzahlen rückläufig.

In den vergangenen fünf Jahren mussten fünf Spielbanken in Deutschland geschlossen werden, weil sich der Betrieb nicht mehr als rentabel erwies. Viele Spieler sind ins Web abgewandert und nutzen dort das ungemein große Spielangebot oder sie suchen eine der zahlreichen schlecht überwachten Spielhöllen in der Nachbarschaft auf.

Währenddessen hat man in der Spielbank eigentlich nichts gegen strenge Auflagen einzuwenden, schließlich ist es notwendig, suchtgefährdete Spieler durch Kontrollen zu schützen. Auch wirtschaftlich hat man eigentlich keinen Gewinn durch pathologische Spieler, denn die sind in kurzer Zeit pleite. Besser ist es, sich um Stammkunden zu kümmern, die schon seit Jahren die Räumlichkeiten mit gut gefüllter Geldbörse besuchen. Sie halten sich an ihr gesetztes Limit und investieren auch gern mal etwas in einen Drink.

In jedem Jahr werden rund 300 Spieler gesperrt. Der Antrag dafür wird oft auch von Angehörigen gestellt oder aber von der Firma, für die gearbeitet wird. Es ist auch schon vorgekommen, dass ein Mitglied eines Betriebsrats die Gehälter der Angestellten verzockt hat.

Schaut man sich die Spielbank Berlin an, so zählt man 400 Mitarbeiter und einen Umsatz in Höhe von 94 Millionen Euro, von dem etwa eine Million als reiner Gewinn übrig bleibt. Immerhin gehen 98 % gleich an die Staatskasse.

Der Löwenanteil wird in das Spiel am Slot investiert. Allerdings ist es sehr schwer zu erfassen, wie viel Geld in die Online Casinos oder in die Casino-Cafes investiert wird. Eine Studie, die sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt hat, spricht von etwa 300 Millionen Euro.

Der High Roller im Casino

High Roller sind Gäste, die ein Casino besonders gern willkommen heißt. Sicher ist das auch verständlich, denn sie sind dazu bereit, richtig große Einsätze zu tätigen. Entsprechend hoch ist natürlich auch der Gewinn der Glücksspieltempel. Aber wie genau definiert man einen High Roller und was ist ein VIP?

Der high roller im casino

Der high roller im casino

Der High Roller, auch „Wal“ genannt, setzt enorme Summen. Das Casino will einen derartigen Gast daher an sich binden, weshalb man ihm besondere Aufmerksamkeit schenkt. In den Hochburgen des Casinospiels wie in Las Vegas oder Macao werden High Roller in besonders luxuriösen Suiten untergebracht. Auch stellt man ihnen Limousinen oder gar einen Privatjet zur Verfügung. In den Räumlichkeiten des Casinos erhalten diese besonderen Gäste separate Räume, um dort mit ausgesuchten Gästen zu spielen. Dort ist man auch nicht an bestimmte Richtlinien gebunden, zum Beispiel ist dort das Rauchen gestattet.

Für das Casino ist das eine lohnenswerte Sache, denn es kommt schon mal vor, dass ein reicher Ölscheich mal eben so eine Million setzt und verliert, ohne mit der Wimper zu zucken.

Ab wann ein Spieler zum VIP avanciert, ist nicht festgelegt und liegt im Ermessen des Unternehmens. Im Crown Casino in Australien sollte man mindestens 50.000 Dollar in der Tasche haben, in Macao oder Vegas ist es zehnmal so viel.

Jackpot City Casino

Und wie ist es in den Online Casinos wie Jackpot City? Dort gibt es bestimmte Programme für Spieler, die hohe Einsätze riskieren und auch regelmäßig die Spielhalle besuchen. Die Casinos belohnen das mit den sogenannten Treuepunkten. Je mehr man spielt, desto mehr Punkte sammelt man. Diese können dann in Preise eingetauscht werden. Wie diese Preise aussehen, kommt auf den Anbieter an. Es kann sich um Geldsummen handeln, nette Geschenke oder aber Tickets für ein Turnier. Je mehr Punkte man im Laufe der Zeit sammelt, desto höher steigt man im VIP-Rank auf und man genießt besondere Vergünstigungen wie zum Beispiel einen eigenen VIP Manager und hat Zugang zu exklusiven Angeboten.

Der High Roller tätigt ganz besonders hohe Einsätze. Dafür gibt es ganz bestimmte Tische, sowohl virtuell als auch real. Sogar an den Slotmaschinen kann man pro Spin richtig viel einsetzen. An manchen Spielen können über 500 € pro Spin eingesetzt werden. Doch wenn man gewinnt, ist die Auszahlung entsprechend hoch.

Auch bei der Auszahlung genießt der High Roller besondere Vorteile. Während der normal sterbliche Spieler ein paar Tage warten muss, erhält der VIP seinen Gewinn um Einiges schneller.

Da High Roller nicht gerade auf den Bäumen wachsen, werden sie von den Casinos ganz besonders umworben. Wer etwas mehr in sein Spiel im Jackpot City Casino einsetzen will, der sollte sich genau den Event Kalender anschauen, denn dort findet man oft attraktive Angebote, die genau auf VIP-Spieler zugeschnitten sind. Es lohnt sich schon, sich ein paar Casinos anzuschauen, um das Beste herauszuholen.

Sommerstimmung bei Mr. Green

Es ist Sommerzeit und darum ist man auch bei Mr. Green in guter Stimmung. Die Mitglieder und Fans sollen natürlich auch am Sommerfeeling teilhaben und Mr. Green, den Gentleman unter den Casinos, auf seiner Reise in 80 Tagen um die Welt begleiten.

mit mr. green um die welt

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Wie immer bei Mr. Green gibt es eine Menge tolle Preise zu gewinnen. Die Überraschungen beginnen mit gewinnbringenden Freispielen, doch mit etwas Glück kann man auch andere nette Überraschungen ergattern, beispielsweise attraktive Bonusangebote, ein iPad oder eine Kamera. Wer das ganz große Los gezogen hat, der fliegt direkt nach Las Vegas, um dort in den berühmten Casinos an echten Spieltischen sein Glück zu versuchen. Dafür gibt es noch 1.000 € Taschengeld.

Die Reise um die Welt hat zwar schon begonnen, aber es ist immer noch genug Zeit, um an der Aktion teilzunehmen. Jeden Tag schickt Mr. Green eine Postkarte und mit der Karte kommt auch die Überraschung. Das heißt, man sollte sich jeden Tag einloggen, um zu checken, wo er gerade ist und welches Geschenk er für uns hat.

Aber dieses fantastische Angebot gilt natürlich nur für Mitglieder. Wer sich jetzt registriert, der erhält von Mr. Green sogar 5 € kostenlos, um die Spiele zu testen. Und wer weiß, vielleicht springt sogar schon der erste tolle Gewinn heraus. Um an der fantastischen Aktion teilnehmen zu können, muss allerdings eine erste Einzahlung getätigt werden. Aber schon ein Euro ist genug. Außerdem sollte man sich den 100 % Willkommensbonus auf keinen Fall entgehe lassen. Wir sehen uns bei Mr. Green!

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Tolle Reisen für Zocker

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Besuche in einem landbasierten Casino sind immer noch ein Erlebnis, obwohl sich das Spiel auf den virtuellen Raum verlagert haben mag. Es ist kein Vergleich zu der fantastischen Atmosphäre die eine Spielhalle zu bieten hat, auch wenn man dafür etwas mehr Geld auf den Tisch legen muss. Oft fehlt auch die Zeit für den Besuch einer Spielhalle.

Aber zum Glück gibt es ja auch die Ferienzeit und warum sollte man eine Reise nicht mit dem Zocken kombinieren? Klar sind Las Vegas, Atlantik City und Macao die Traumziele eines jeden Casino-Fans, doch es gibt noch weitere Destinationen, die sich für den passionierten Spieler durchaus lohnen. Außerdem ist es einfach toll, am Tage die touristischen Attraktionen zu besuchen oder einfach die schönen Strände zu genießen und am Abend dann die Spielhallen unsicher zu machen.

Wie gesagt, gibt es neben Macao oder Vegas noch viele andere sehenswerte Reiseziele. Wie wäre es zum Beispiel mit Südafrika? Kapstadt ist schwer im Kommen, was kulturelle Erlebnisse betrifft. Auch immer mehr Casinos haben sich mittlerweile angesiedelt, um die Fans zu unterhalten. Ein gutes Beispiel wäre das Grand West Casino.

Eine andere lohnenswerte Destination ist die Gold Coast Australiens mit ihren weiten Sandstränden. Neben vielen tollen Hotels haben sich auch einige Glücksspieltempel dort angesiedelt. Das ist ein toller Badeurlaub mit Wassersport und Sonnenbaden, während man am Abend ein paar Runden an den Spieltischen wagt.

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Aber wir brauchen gar nicht so weit zu reisen, um tolle Casino-Erfahrungen in Kombination mit Sonne und Meer zu erleben. Auch Mallorca hat sich mittlerweile für das Glücksspiel geöffnet und zahlreiche Spielhallen heißen die Urlauber willkommen.

Alternativ kann man sich auch für eine Kreuzfahrt entscheiden. Auf den meisten Schiffen ist inzwischen auch eine Spielbank eingerichtet, die die Reisenden mit ihren Lieblingsspielen unterhält. Dort sorgen nicht nur Slots für Spannung und tolle Gewinne, sondern auch Poker, Roulette und Blackjack.

Indianer und das Glücksspiel

Die Indianer in den Reservaten in den USA sind eng mit dem Glücksspiel verbunden, denn dort gelten andere Gesetze als im restlichen Land. Man kann es auch als Parallel-Staaten bezeichnen, ein Paradies für Glücksspiel und billige Zigaretten.



Auch in den vergangenen Wochen waren die anderen Gesetzgebungen in den Reservaten wieder Thema bei den Demokraten und Republikanern, als es um ein Gesetz ging, bei dem die Indianer weder benachteiligt werden. Speziell ging es um die Sanktionierung bei Gewalt gegen Frauen. Eigentlich war das Gesetz gut, doch nahmen die Republikaner Anstoß an einem Passus, in dem es um den Schutz der Frauen vor Gewalt in den Reservaten ging.

Mit diesem Gesetz hatte man es vor einem Gericht in den Reservaten leichter, gegen Nicht-Indianer vorzugehen. Wenn zum Beispiel ein Weißer seine indianische Frau misshandelt, dann kann ein Gericht im Reservat darüber richten, wenn das Paar im Reservat lebt. Für die Abgeordneten war die Tatsache, dass die Weißen dort in der Minderheit seien, ein Problem, denn es ist wahrscheinlich, dass er keinen fairen Prozess bekäme. Es wurde beantragt, die Weißen dann vor ein amerikanisches Gericht zu stellen.

Nun mag man sich fragen, wie es eigentlich umgekehrt sei, das ist natürlich richtig. Auf der anderen Seite sind die 562 Stämme souverän, das heißt, sie machen ihre eigenen Gesetze. Steuern werden erhoben, Weiße können auch ausgeschlossen werden. Daran it die Bedingung gebunden, dass sie keine Armee aufstellen dürfen. Auch eine eigene Währung darf nicht eingeführt werden. Das FBI muss sich bei einem Kapitalverbrechen wie Mord einschalten.

Wie würde das in Deutschland aussehen? Beispielsweise, wenn die Türken 2,3 % des Landes für sich beanspruchen könnten. Dann hätten sie dort die Möglichkeit, etwa die Scharia einzuführen. Das würde große Probleme hervorrufen.

In den 80er Jahren entdeckten die Indianer, dass sie auch eigene Gesetze erlassen konnten. So entstanden zahllose Smoke Shops, wo Zigaretten zum Spottpreis angeboten werden. Die niedrigen Tabaksteuern lockten natürlich viele Weiße an und die Stämme machten ein Vermögen damit.

Doch erst das Glücksspiel brachte den Rubel richtig zum Rollen. In den USA ist das, wie wir alle wissen, sehr streng reguliert oder sogar verboten. Anders in den Reservaten. Dort gibt es inzwischen 460 Casinos, die sehr gut laufen. Wir sprechen dabei nicht von Spelunken oder zweitklassigen Spielhöllen, sondern von luxuriösen Glücksspieltempeln mit allem Drum und Dran.

Casinos bringen den Stämmen erst den richtigen Reichtum. Natürlich kommt es auf den Deal an, den man mit den Investoren, die das Know How und das Kapital mitbringen, vereinbart hat. Es kommt nicht selten vor, dass jeder Einwohner im Jahr eine Million kassiert, obwohl hundertprozentige Arbeitslosigkeit herrscht. Wo kein Casino existiert, leiden die Einwohner der Reservate, die weit ab von den Städten liegen, jedoch unter extremer Armut.

Im Online Casino in privater Runde

Immer wieder hört man, dass Online Casinos anonym seien und der Spieler in die Isolation getrieben wird. Aber ist das wirklich so? Es ist auch online möglich, in fröhlicher Runde mit seinen Freunden schöne Stunden zu verbringen.

In einigen virtuellen Spielhallen ist es nun möglich, sich mit seinen Freunden an privaten Tischen zu treffen. Leider ist diese Möglichkeit nur recht wenigen Spielern bekannt und es wird nicht allzu viel Gebrauch davon gemacht. Das ist doch schade, denn wenn man mit seinen Freunden statt mit völlig Fremden an einem Tisch sitzt, dann ist das Spiel doch viel unterhaltsamer. Da geht es weniger darum, viel Geld zu gewinnen, sondern vielmehr um Spaß unter Freunden.

An privaten Tischen zocken

Private Tische gibt es übrigens für verschiedene Spiele. Man kann wählen unter Roulette, Blackjack, Baccarat und natürlich Poker, dem absoluten Liebling der Spielergemeinschaft. Man lädt seine Freunde ein und andere Spieler haben keinen Zugang zu dem reservierten Tisch.

Nun werden sich interessierte Spieler fragen, wie man einen derartigen Tisch ergattern kann. Erst einmal muss man prüfen, ob der Anbieter für Casino-Spiele dieses Feature überhaupt im Portfolio hat. Wenn das gegeben ist, dann ist der Rest nicht schwer. Erst werden der Tisch sowie das Spiel gewählt. Dann wählt man die Stake und gibt dem Tisch einen Namen. Schon ist man fertig.

Das Spiel am privaten Tisch mit seinen Vorteilen

Wenn man alles mit dem bevorzugten Anbieter geklärt hat, müssen die jeweiligen Informationen natürlich weitergegeben werden. Wie auch bei einem Treffen in der realen Welt müssen die geladenen Freunde auch hier wissen, wo und wann man sich trifft.

Normalerweise kennt man in einem Mehrfachspiel seine Mitspieler nicht. Unterhaltungen sind demnach auf einem eher oberflächlichen Niveau und nicht so prickelnd. Am privaten Tisch sieht das jedoch anders aus. Man kennt sich, tauscht sich aus und ist zu einem Späßchen bereit. Wer sich für ein Spiel an einem privaten Tisch interessiert, sollte einfach mal bei seinem bevorzugten Anbieter für virtuelles Glücksspiel fragen, ob dieses Angebot besteht. Am besten wendet man sich dafür an den Kundensupport.

Die Anfänge des virtuellen Glücksspiels bis heute

Die Glücksspielbranche boomt. Fast täglich gesellen sich neue Spiele und Plattformen in die große Gemeinschaft in der virtuellen Welt der Casinospiele. Aber wann und wo begann alles?

Wenn man sich die Geschichte der Online Casinos anschaut, dann ist die sehr jung. Das Glücksspiel im Web steckt trotz täglicher innovativer Errungenschaften noch in den Kinderschuhen.

Online Casinos – als alles begann

Alles begann im Jahre 1994, denn in Antigua Barbuda wurde der „Free Trade and Processing Zone Act“ freigegeben, was bedeutet, dass Privatpersonen und Unternehmen nach Erhalt einer entsprechenden Lizenz eine virtuelle Spielhalle eröffnen können.

Die gesetzlichen Grundlagen waren also geschaffen. Aber wie sieht es mit der Software aus? Die gab es damals noch nicht. Aber findige Unternehmer in der Software-Branche erkannten schnell den Bedarf und die Firma Microgaming wurde geboren. Kurz darauf stieg auch das Unternehmen Cryptologic in das Casinogeschäft ein, um entsprechende Software zu produzieren. Beide machten sich gleich daran, Software für Spiele und die Sicherheit herzustellen. Damit waren die Grundlagen für die Eröffnung des ersten Online Casinos im Jahre 1996 bereitet. Heute gehören beide Unternehmen zu den ganz großen Namen in der Branche.

In den nächsten zwei Jahren wuchs die Branche ständig an. Hilfreich waren die Tatsachen, dass der Zugang zum Web immer leichter wurde und sich immer mehr Haushalte vernetzen ließen. Weiterhin wuchs auch die Geschwindigkeit der Verbindungen. In dieser Zeit stellte Microgaming den ersten progressiven Jackpot, der mit dem Namen Cash Splash schnell die Herzen der Zocker eroberte.

Die Gegner der virtuellen Glücksspielwelt

Die Branche entwickelte sich mit enormer Geschwindigkeit. Aber es dauerte auch nicht lange, bis die ersten Gegner ihre Stimmen verlauten ließen. Ein bekannter Name der Lobby der Gegner war Senator John Kyl, der dem Online Gambling den Krieg erklärte. Sechs Jahre lang versuchte er seinen „Internet Gambling Prohibition Act“ durchzubringen, womit er allerdings nicht sehr erfolgreich war.

In dieser Zeit hat die Branche bereits die Summe von einer Milliarde Dollar umgesetzt. 1999 gab es bereits 700 virtuelle Spielhallen, die im Web um Kunden buhlten. Sicherheit für den Spieler wurde ein Thema, das immer höheren Stellenwert einnahm. Da trat das Unternehmen Microgaming ein, das unabhängige Prüfungs- und Auszahlungsbewertungen für Online Casinos einführte. Es wurde somit ein Standard für alle Casinos gesetzt, der die Sicherheit der Kunden gewährleisten sollte.

Die Online Casinos im 21. Jahrhundert

Heute gibt es unzählige Anbieter für das Online-Glücksspiel. Auch einige Softwareentwickler haben sich dazu gesellt und machen den bereits bestehenden Unternehmen Konkurrenz. Aber das ist natürlich nur gut für den Kunden, denn so ist garantiert, dass ständig frischer Wind in der Branche weht.

2001 gab es schon über eine halbe Million Spieler in den größeren Casinos. Trotz der Anti Glücksspielgesetze, vornehmlich in den USA, wächst die Fangemeinde immer mehr. Der Wert der gesamten Industrie wird heute auf einen Wert von über 50 Milliarden Dollar geschätzt und ein Ende ist noch nicht abzusehen.

Warum sollte man in einem Online Casino spielen?

Warum ist es eigentlich vorteilhafter, in einer virtuellen Spielhalle einer Passion zu frönen als in einem landbasierten Casino? Diese Frage lässt sich sicherlich nicht in einem einzigen Satz beantworten. Wie jedes Ding im Leben hat auch das Spielen in einem Online Casino Vor- und Nachteile.

Ein Online Casino ist günstiger

Hunderte von Glücksspielplattformen tummeln sich inzwischen im Web, was bedeutet, dass die Nachfrage recht groß sein muss. Immer mehr Spieler und Glücksritter entdecken die virtuellen Spielhallen für sich, denn erst einmal muss man sich nicht bei Wind und Wetter auf den Weg zur nächsten Spielhalle machen, um ein paar Runden an seinem Lieblingsslot zu drehen oder sein Glück und ein geschicktes Händchen beim Pokern zu versuchen. Auch die Geldbörse bleibt verschont, denn schließlich kostet eine Anfahrt zur nächsten Spielhalle auch Geld. Wenn man etwas essen oder trinken will, dann reicht ein Griff in den Kühlschrank.

In ein landbasiertes Casino muss man schon mit einem gut gefüllten Geldbeutel auflaufen, denn eine Runde Blackjack kostet bereits 5 €. In einem Online Casino ist man bereits mit wenigen Cent dabei. Das heißt, dass ein virtuelles Casino auch für jene Personen geeignet ist, die nur über ein recht kleines Budget verfügen.

Der Anfänger im Online Casino

Sicher gibt es sehr viele Menschen, die Roulette interessant und Poker oder Blackjack faszinierend finden, sich jedoch bis dato nicht getrauten oder einfach nicht die Gelegenheit hatten, ein reales Casino zu besuchen. Das ist mit den Online Casinos kein Problem mehr, denn all die faszinierenden Spiele sind nur einen Mausklick entfernt.

Wer noch nie Poker, Roulette oder Blackjack gespielt hat, der wird beim ersten Mal in einem normalen Casino vielleicht herbe Verluste hinnehmen müssen, weil man weder mit den Regeln, noch mit bestimmten Strategien vertraut ist. In einem Online Casino jedoch kann sich der Anfänger ganz ohne Risiko mit dem Spiel beschäftigen, ohne sein Geld einsetzen zu müssen, denn alle Spiele, außer jene mit dem Live Dealer, können im Fun Modus, also ohne den Einsatz echten Geldes, gespielt werden. So kann man die Regeln lernen, Strategien ausprobieren und seinen ganz persönlichen Favoriten ausmachen.

Bessere Gewinnchancen im Online Casino

Im Vergleich zu einer realen Spielhalle hat ein Casino im Web nur recht wenige Unkosten, denn es müssen weder Räumlichkeiten noch viele Angestellte bezahlt werden. Dadurch ist es möglich, den Spielern einen größeren Gewinn einzuräumen.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass die Konkurrenz im Internet unter den Anbietern sehr groß ist. Daher versuchen die Casinos mit attraktiven Angeboten das Interesse der potentiellen Spieler auf sich zu ziehen. Dafür werden interessante Bonusangebote oder verschiedene Gewinnspiele und Promotionen angeboten.

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