Archiv der Kategorie: Poker

Hier werden wir uns dem beliebtesten aller Kartenspiele widmen.

Bluffen, aber bitte glaubwürdig

Wenn es in einer Diskussion ums Pokern geht, dann gehört es ebenfalls auch dazu, sich über das Bluffen zu unterhalten. Aber erst einmal sollten wir verstehen, was wir eigentlich unter einem Bluff verstehen.

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Wenn wir einen Bluff anbringen, dann spielen wir unsere Hand, obwohl unsere Karten eigentlich nicht so gut sind. Trotzdem wollen wir die anderen Spieler dazu bringen zu glauben, dass wir das bessere Blatt haben. Wollen wir uns zu guten Spielern entwickeln, dann gehört auch dazu, einen guten Bluff anbringen zu können.

Auch die Continuation Bet ist eine Form des Bluffens. Näher erklärt bedeutet das, dass wir mit einer guten Starthand wie A – K weiterspielen, obwohl wir nach dem Flop nichts getroffen haben. Die Continuation Bet ist die einfachste Form des Bluffs, aber auch diejenige, die uns am meisten bringt. Aber schauen wir uns nun an, welche wichtigen Punkte wir beachten müssen, um einen gelungenen Bluff anzubringen.

Die Position

Bei vielen Strategien nimmt die Position eine überaus wichtige Rolle ein. Bevor wir uns also dafür entscheiden, einen Bluff anzubringen, schauen wir uns unsere Position an, und zwar die relative, die den Bezug zum Raiser bedeutet sowie die absolute; das ist diejenige im Bezug zum Dealer. Sicher gibt es auch den Bluff OOP (Out of Position), aber dazu in einem anderen Artikel mehr.

Warum ist unsere Position so von Bedeutung? Ganz einfach, je nach Position, die wir gerade am Tisch einnehmen, fällt es uns schwerer oder leichter, unseren Bluff durchzuziehen, denn so erkennen wir, ob der Gegenspieler Schwäche oder Stärke zeigt.

Unser Image am Tisch

Mit unserer Spielweise erhalten wir am Spieltisch ein bestimmtes Image. Das hängt davon ab, wie viele Hände wir spielen, wie viel wir callen oder raisen. Spielen wir sehr viele Hände, callen oder raisen wir gar oft, dann ist ein Bluff wenig glaubwürdig, denn unsere Gegner werden den Bluff nicht als solchen erkennen; schlimmer noch, sie werden uns schwerlich respektieren und fürchten, denn schließlich spielen wir ja immer so.

Ein Bluff wird also dann von Erfolg gekrönt werden, wenn wir als tighter Spiele gelten. Tighte Spielweise bedeutet, dass wir nur unsere guten Hände spielen und diese sehr aggressiv. Wenn wir callen oder raisen, werden die anderen Spieler der Meinung sein, dass wir wirklich eine gute Hand haben.

Der Stack

Oft wird die große Bedeutung des Stacks übersehen. Wir sollten immer im Auge behalten, dass wir genügend Chips für unseren Bluff zur Verfügung haben. Wenn wir noch rund 1.000 $ haben, unser Gegner aber nur noch 300 §, dann ist der Zeitpunkt für einen Bluff denkbar schlecht, denn der andere Spieler hat schon viel in den Pot investiert und kann gar nicht anders als weiterzuspielen. Es wird uns nicht gelingen, ihn aus dem Pot zu bluffen.

Wer ist mein Gegner?

Wenn wir wollen, dass unser Bluff gut funktioniert, dann schauen wir uns unsere Gegner gut an. Dabei gilt, dass wir nur gegen jene Spieler erfolgreich bluffen können, die mit Verstand spielen, denn sie schauen nicht nur auf die eigene Hand, sondern versuchen auch herauszufinden, was die anderen Spieler haben könnten. Wir erkennen ihn daran, dass er häufig die Zeitbank ausschöpft und am Ende trotzdem foldet. Spielen wir auf niedrigem Limit, dann ist es mit dem Bluffen sowieso recht schwer.

Den Gegner lesen

Wenn wir der Meinung sind, dass der Gegner K – K oder Q – Q auf der Hand hat und auf dem Board erscheint ein Ass, dann ist das eine gute Gelegenheit für einen Bluff. Auch der Spieler mit der guten Hand wird meine, dass wie ein Ass in der Hand halten. Aber auch wenn wir schon gefoldet haben, beschäftigen wir uns nicht mit anderen Dingen, sondern wir beobachten das Geschehen am Tisch.

Das Board

Ein weiterer Fehler, der häufig vorkommt, ist die Tatsache, dass das Board nicht ausreichend beachtet wird. Wollen wir den Gegner dazu bringen, seine Hand zu folden, dann sollten sich auf dem Board Karten befinden, vor denen er Angst hat, zum Beispiel ein König, der auf dem Turn erscheint oder vier Karten der gleichen Farbe. Ein Bluff hat gar keinen Sinn, wenn das Board gar keine gute Kombination zulässt. Mit dem Sammeln und dem korrekten Auswerten der Informationen können sich unsere Bluffs wahrlich profitabel auswirken.

Was man beim Pokern vermeiden sollte

Warum verliere ich beim Pokern? Es gibt einige Fehler, die man begeht, wenn man sich diese Frage stellt und das kann mitunter teuer werden.

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Wie aber sehen diese Fehler genau aus? Damit wollen wir uns in diesem Artikel beschäftigen. Sicher gibt es einige Unterschiede zwischen Live- und Online-Poker. Doch einige Fehler gibt es bei beiden Varianten.

Konzentration ist das A und O beim Spielen. Daher sollte niemals gespielt werden, wenn man müde, krank oder schlecht gelaunt ist. Vielleicht hat man manchmal den Drang, sich nach einem stressigen und arbeitsreichen Tag, an dem es auch mal Ärger gab, beim Spielen zu entspannen oder vielleicht sogar abzureagieren. Das ist definitiv der falsche Weg, denn Emotionen haben keinen Platz am Spieltisch.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist das Bankroll Management. Man sollte niemals mehr in das Spiel investieren, als man gerade zur Verfügung hat. Auf keinen Fall sollte man Hand an jene Summen legen, die für Rechnungen bestimmt sind. Am besten ist es, sich ein Limit festzulegen. Ist das Budget aufgebraucht, dann ist es Zeit, den Spieltisch zu verlassen. Auf keinen Fall sollte man versuchen, verlorenem Geld hinterher zu jagen, denn in den meisten Fällen wird das nicht funktionieren. Man steht dann unter Stress, und das beeinflusst das Spiel negativ.

Ob man online oder live spielt, ist es unklug, sich sofort an den Tisch zu setzen. Besser ist es, das Geschehen eine Weile zu beobachten. Es ist von Vorteil, über die anderen Spieler und ihren Stil Bescheid zu wissen und sich entsprechend darauf einzustellen.

Jeder macht Fehler, auch die besten Spieler. Aber aus Fehlern sollte man lernen. Nach dem Spiel sollte man noch einmal die Hände Revue passieren lassen und sich anschauen, wo und in welcher Situation man Fehler gemacht hat, um sie beim nächsten Mal zu vermeiden.

Ein Abend in der Pokerlounge Berlin

Für einige Menschen ist die ganze Welt Poker. Wer zur Gruppe dieser Zeitgenossen gehört, für den gibt es in Berlin den passenden Ort – die Pokerlounge Berlin.

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Bisher habe ich immer nur Online-Poker gespielt. In einem Casino fand ich es ein wenig zu teuer. Außerdem spiele ich Poker vielmehr zum Spaß, es ist faszinierend, Strategien zu testen und andere Spieler am Tisch zu beobachten. Letzteres ist im Online-Spiel wohl eher weniger möglich. Da machte ich mich auf die Suche und besonders ein Ort zog meine Aufmerksamkeit auf sich – die Pokerlounge Berlin.

Die Buy Ins waren recht niedrig, schon ab 6 € kann man sich an den Tisch setzen. Ich registrierte mich für den Ladie´s Table. Das Tolle daran war die kostenlose Teilnahme. Dazu gab es noch ein Glas Prosecco. Das Spiel war auf recht gutem Niveau, die Spielrinnen wollten wirklich ernsthaft spielen. Wer einen Kaffeeklatsch erwartet, ist fehl am Platze. Die Atmosphäre war super und die Dealerin war professionell und freundlich, auch wenn ich als Einsteigerin in der Welt des Live-Spiels einige dumme Fehler machte.

Doch auch an den anderen Tischen wurde gespielt, man konnte die Spannung förmlich spüren. Übrigens wird kein Preispool gebildet. Der Gewinner eines Turniers erhält entweder ein Ticket für die kostenlose Teilnahme an einem anderen Event oder einen attraktiven Sachpreis. Darunter befinden sich unter anderem auch tolle Preise wie MP3 Player, Taschen, Elektroartikel oder gar iPads.

Zutritt zur Pokerlounge Berlin hat jeder, der Spaß am Spiel in geselliger Runde in tollem Ambiente hat und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Die Pokerlounge Berlin in der Manfred-von-Richthofen-Straße 20 in Berlin Tempelhof ist eine tolle Abwechslung und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Übrigens werden in der Pokerlounge auch Kurse für Anfänger angeboten. Eine tolle Idee auch für Firmenkurse, Geburtstagspartys oder ähnliche Veranstaltungen, an denen man etwas ganz Besonderes bieten möchte.

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Pokerchips

Poker spielt man nicht mit Bargeld, sondern mit Chips, die altbekannte Casino-Währung. Aber nicht alle Chips sind gleich, es gibt da mitunter gewaltige Unterschiede. Wie man sich denken kann, sind jene Chips, mit denen man in Pokerräumen in den landbasierten Casinos spielt, von anderer Qualität als jene, die man im Supermarkt erworben hat, um private Pokerrunden zu organisieren.

Coolhand Poker im Internet

Coolhand Poker im Internet

Echte Fans achten auch darauf, Chips von hoher Qualität zu verwenden. Es kommt darauf an, wie sie in der Hand liegen, wie sie klingen, wenn sie aufeinander stoßen und wie gut sie sich stapeln lassen. Im Folgenden stellen wir die beliebtesten Chipsarten vor.

Echte Fans äußern sich oft stolz darüber, dass sie echte Clay Chips besitzen. Clay Chips sind aus Ton gefertigt, aber normalerweise werden sie so nicht verwendet, denn sie sind sehr empfindlich und zerbrechen leicht. In den meisten Fällen handelt es sich um Mischungen aus verschiedenen Stoffen.

Keine Frage, dass man für das Spielen in den Online-Pokerplattformen keine echten Chips benötigt, beispielsweise bei Cool Hand Poker, die Seite für echte Freunde des Pokerspiels.

Clay Chips

Die berühmten Clay Chips werden aus einem Keramik-Mix hergestellt. Unter starkem Druck presst man sie dann in Form. Die Symbole fügt man nach Belieben hinzu. Doch sie werden nicht einfach auf die Chips gemalt, sondern die Farben verlaufen durch den ganzen Chip, so dass die Symbole durch Kratzer und Kerben nicht unkenntlich gemacht oder verfälscht werden können. Der bekannteste Hersteller ist die Blue Chip Company, die an Casinos aber auch an Privatpersonen verkauft.

Keramik-Chips

Für die Herstellung von Keramik-Chips wird auf einen Rohling die Grafik aufgedruckt. Sehr beliebt sind die Chips mit einer angerauten Oberfläche mit erhöhtem Rand. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr gut in der Hand liegen, aber sie verkratzen sehr schnell. Das Unternehmen ChipCo ist der bekannteste Hersteller.

Bud Jones Chips

Sie sehr hohe Qualität machen den Bud Jones zu einem der beliebtesten Chips, die man nur in Casinos finden kann. An private Haushalte werden sie normalerweise nicht verkauft. Aber auf dem Markt wird mit Replikaten gehandelt.

Composites Chips

Die Composite Clay Chips sind sehr beliebt, denn sie sind preiswert, fühlen sich aber wie echte Chips an. Nimmt man einen Composite in die Hand, fühlt er sich weich und kreidig an. In manchen Chips ist auch Metall eingearbeitet, damit sie schwerer in der Hand liegen. Neue Herstellungsverfahren machen es möglich, dass auf Metall auch verzichtet werden kann.

Chips aus Plastik

Hobby Spieler und Anfänger werden sich erst Chips aus Plastik anschaffen. Doch sehr schnell wird man sich nach hochwertigeren Chips sehnen, denn Plastikchips sind rutschig und schwer stapelbar.

Im folgenden Video werden die verschiedenen Chipsarten vorgestellt.

Interview mit Michael “The Doc” Keiner bei Flopturnriver

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Das deutsche Poker-Forum Flopturnriver freut sich sehr darüber, dass der sympathische und erfolgreiche Poker Pro von PokerStars sich bereit erklärt hat, sich Zeit für ein exklusives Interview zu nehmen.

Die Karriere des deutschen Poker Pros ist ebenso aufregend wie facettenreich. Nachdem er im Jahre 1977 sein Abitur in Wetzlar gemacht hatte, begann er seine Laufbahn als Offizier. Anschließend studierte er Medizin und ließ sich dann noch zum chirurgischen Facharzt ausbilden.

Parallel dazu war er auch im Motorsport aktiv. Er nahm am Grand Prix und auch an Langstreckenweltmeisterschaften teil.

1994 eröffnete er dann in Wetzlar seine Klinik für kosmetische Chirurgie. Dort gab es übrigens bundesweit das größte Laserzentrum.

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Michael Keiner ist ein Mann, der das Risiko liebt. Daher fühlte er sich auch dem Pokerspiel hingezogen. Das Kartenspiel begeisterte ihn so sehr, dass er immer häufiger Spielhallen besuchte. 1997 schließlich gewann er die Europameisterschaft beim Pot Limit Seven Card Stud.

Heute ist Michael „The Doc“ Keiner Poker Pro bei PokerStars, wo er vor allem als Berater beschäftigt ist.

Wer daran interessiert ist, mehr über die äußerst spannende Karriere von Michael Keiner zu erfahren, sollte sich das Video-Interview anschauen, das der Poker Pro exklusiv für Flopturnriver gegeben hat.

Angriff auf die Bubble

Wenn die Bubble sich nähert, dann fürchten sich viele Spieler vor diesem Moment, denn Stunden, manchmal sogar Tage arbeiten sie auf diesen Moment hin und es wäre katastrophal, just auf der Bubble auszuscheiden, um dann den wenig ruhmreichen Titel Bubble Boy oder Bubble Girl verpasst zu bekommen. Das wäre fast so schlimm, als würde man mit einer Monsterhand einen saftigen Pot verlieren.

Doch wir sollten die Bubble als Chance sehen, um ordentlich Chips zu sammeln. Aber bis es soweit ist, sollten wir ein wenig Vorarbeit leisten.

Wenn das Turnier im Gange ist und wir uns der Bubble nähern, ist es sinnvoll, wenn wir die anderen Spieler gut im Auge behalten und uns sogar ein paar Notizen machen. Darin zeichnen wir genau auf, welcher Spieler die Blinds stiehlt. Diese Spieler sind dann für uns ein gefundenes Fressen, um es auf ein paar Re-Steals anzulegen, denn oft haben sie rein gar nichts auf der Hand. In große Pots wollen sie nach Möglichkeit nicht verwickelt werden.

Doch wir sollten nicht damit warten, bis wir an der Bubble sind. Wir sollten schon Fold Equity besitzen. Haben wir nur einen kleinen Stack, dann werden wir wenig erfolgreich damit sein, andere zum Folden zu bringen, ganz im Gegenteil; die anderen werden uns callen, denn schließlich haben sie weniger zu verlieren als wir.

Am besten lässt sich die ganze Sache an einem Beispiel illustrieren. Nehmen wir mal an, wir sind bei 500/1.000 und haben QJ in der Hand. Einer unserer Gegner hat schon bienenfleißig Chips gesammelt und raised auf 3.000. Im Pot sind nun 4.500. Unser Kontrahent hat 25.000, unsere Bankroll beläuft sich auf 30.000.

Nun ist die Frage, was wir machen sollen. Wir gehen All-In und zwingen unseren Gegner damit, kurz vor der Bubble all seine Chips zu riskieren. Er wird nur dann callen, wenn er ein absolutes Monster auf der Hand hat.

Riskant ist das, klar. Aber wenn wir erfolgreich sein sollten, dann werden unsere Gegner sich etwas zurücknehmen und sicher wird es uns gelingen, noch ein paar Blinds abzustauben.

Ein Forum für echte Pokerfans

Ein echter Pokerfan tauscht sich gern aus. Das ist nicht nur höchst unterhaltsam, sondern bietet die Gelegenheit, viele wertvolle Fakten und Neuigkeiten über dieses fantastische Spiel zu erlernen.

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Eines der größten Poker Communitys ist das Forum Flopturnriver.com, das bereits seit dem Jahre 2003 besteht und eine riesige Menge Fans und echte Zocker um sich versammelt hat. Dort gibt es eine riesige Auswahl an Artikeln über Poker, Meinungen, Strategien und wertvolle Poker-Tools in Form von Software.

Ein weiteres Bonbon, das die große Plattform bietet, ist die Möglichkeit, an fantastische Bonusangebote zu kommen, die man nur dann erhält, wenn man sich direkt über die Links des Forums registriert. Über neuste Aktionen gibt es regelmäßig Updates. Dazu gehören neue Spielvarianten, Bonusaktionen und spannende Turniere.

Nun werden viele Fans meinen, dass es auf den Webseiten selbst diese Infos gibt. Das ist richtig. Aber kann man dort auch Eindrücke anderer Spieler finden?

Und damit wären wir an einem weiteren Punkt, der für eine Registrierung bei Flopturnriver spricht. Dort werden Hände diskutiert, Fragen beantwortet und man kann über so manch interessante Poker Session lesen. Das Beste an der Sache ist jedoch, dass die Communities objektiv ihre Meinung ausdrücken, denn dort sind ECHTE Spieler, die ihre Erfahrungen, Tipps und Tricks preisgeben.

In Flopturnriver hat sowohl der Anfänger als auch der Fortgeschrittene jede Menge Stoff zu lesen. Vorgestellt werden unter anderem bestimmte Strategien, neue Releases und Varianten.

Nun werden sich einige Freunde des Pokerspiels sicherlich sagen, dass es sich dabei um eine Community in englischer Sprache handelt. Doch jetzt kommt die gute Nachricht: Flopturnriver gibt es jetzt auch auf Deutsch. Es lohnt sich, Mitglied der größte Poker-Community zu werden. Mehr Informationen dazu gibt es HIER.

PokerStars für die Hosentasche

Wie oft ist man in der Situation, auf Reisen zu sein oder irgendwo in einem Warteraum? Doch recht häufig gibt es Momente, wo man sich unterwegs einfach nur schrecklich langweilt.

Bei PokerStars gibt es die Möglichkeit, sich das Lieblingsspiel nun auf sein mobiles Gerät zu laden, sei es das Smartphone, das iPhone oder aber ein Tablet. Die Software von PokerStars ist sowohl mit Android Geräten als auch mit Apple Devices kompatibel. Das einzige, was man nun noch braucht, ist ein Zugang zum Web, aber das dürfte wohl kein Problem sein.

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Natürlich findet man neben den Spielen mit echten Geldeinsätzen auch tolle Pokerspiele im Fun Modus. Auch die Quick-Seating Funktion ist vorhanden, einfach klicken und schon kann das Spiel losgehen.

PokerStars TV App

Und was gibt es noch Interessantes? Jede Menge, aber besonders spannend ist tolle Poker-Unterhaltung mit den besten Poker-Shows für unterwegs. Mit der tollen App auf dem Mobilgerät kann der echte Fan Poker-Klassiker sowie neue Videos sehen. Dazu kommen noch spannende Online-Events, Shows oder interessante Interviews.

Wie das geht? Ganz einfach; die PokerStars TV App macht es möglich. So bleibt man immer auf dem Laufenden, wenn es etwas Neues in der Pokerwelt gibt. Es gibt auch die Möglichkeit, diese spannenden Videos auf Facebook mit den Freunden zu teilen.

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PokerStars Clock

Und jetzt kommt noch etwas Tolles für das Smartphone, nämlich die PokerStars Clock, um Turniere und Home Games noch besser organisieren zu können. Alle Spiele lassen sich nun genau organisieren, was die Länge, den Blindlevel, die Buy-Ins, die Spielerzahlen und die Pausen betrifft.

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Eine tolle Sache? Wer noch mehr über PokerStars erfahren möchte, der sollte das Forum Flopturnriver besuchen. Dort kann man sich wunderbar mit anderen Spielern austauschen oder auch Fragen stellen. Sicher findet sich jemand in der ständig wachsenden Gemeinschaft, der spezielle Fragen beantworten kann.

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Um das bekannte und beliebte FTR-Forum zu besuchen, klicke HIER

Poker Etikette

Wenn man Poker spielen will, dann ist es natürlich nötig, die Regeln gut zu lernen. Aber wie auch im richtigen Leben muss man sich beim Poker an bestimmte ungeschriebene Regeln halten.

Schweigen am Spieltisch ist Gold

Während des Spiels sollte man niemals über sein Blatt sprechen, auch dann nicht, wenn man bereits gefoldet hat, denn ansonsten könnten andere Spieler wichtige Informationen erhalten und diese könnten den Verlauf des Spiels beeinflussen.

Manchmal sieht man, dass ein anderer Spieler sich nicht allzu geschickt anstellt und Fehler macht. Für einen selbst ist es doch gut, wenn der andere schlecht spielt. Darum sollte man ihn auch nicht kritisieren. Wahrscheinlich will und braucht er auch keine guten Ratschläge von uns. Wenn man es zu weit treibt, dann kann es am Spieltisch sogar zu verbalen Auseinandersetzungen kommen, was sicher nicht gerade vorteilhaft für die Stimmung am Spieltisch ist.

Wenn man gefoldet hat, dann sollte man sich mit Kommentaren lieber zurückhalten, denn auch Bemerkungen unsererseits beeinflussen den Spielverlauf. Wenn wir eine Hand gewonnen haben, dann sollten wir eher zurückhaltend reagieren und uns nicht diebisch darüber freuen. Besonders dann wenn wir lauthals unsere Freude kundtun, könnte das zu schlechter Stimmung am Tisch führen. Am besten ist es, wenn wir uns innerlich freuen.

Am Tisch sollte man sich der offiziellen Pokersprache bedienen und nicht selbst etwas Neues erfinden. Vor alle beim Online Poker spielen wir ja gegen Spieler aus aller Welt.

Emotionen zurückhalten

Es kommt öfters mal vor, dass man eine Hand verliert. Klar besteht Poker auch immer aus einem Quäntchen Glück und wenn man einfach immer schlechte Starthände hat, dann ist es besser, wenn man den Tisch verlässt, als seinem Ärger Luft zu machen.

Manchmal sind wir schlecht gelaunt oder haben einige Ärgernisse des vergangenen Tages im Kopf. Es ist nicht ratsam, sich derart geladen an den Spieltisch zu setzen, denn Emotionen sind nicht gerade hilfreich, wenn es gilt, sich zu konzentrieren.

Den Spielfluss nicht behindern und freundlich sein

Wenn man an der Reihe ist, dann sollte man auch spielen. Es ist nervig, wenn einen die anderen immer daran erinnern müssen, dass man endlich seine Blinds bringt. Das hält den Spielfluss auf und sorgt für schlechte Stimmung.

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Am Tisch hat der Dealer die führende Rolle inne. Deshalb sollte ihm auch der nötige Respekt gezollt werden. Wenn wir eine schlechte Starthand bekommen, dann sollten wir auch unsere Wut nicht an ihm auslassen, denn schließlich kann er nichts dafür. Beim Live Poker gehört es zum guten Ton, sich beim Dealer mit einem Trinkgeld zu bedanken; besonders dann, wenn man mit einem Gewinn in den Taschen den Spieltisch verlässt.

Höflichkeit am Spieltisch ist das A und O für Spielgenuss auf höchstem Niveau. Respekt und Freundlichkeit den anderen Spielern gegenüber sorgen für eine entspannte Atmosphäre und das Spiel wird so auch viel mehr Spaß machen.

Wer noch mehr über Poker erfahren möchte, der kann sich gerne bei Flopturnriver registrieren, um sich dort an viele interessanten Diskussionen zu beteiligen. Nähere Informationen erhalten Sie HIER

Zum ersten Mal Poker spielen

Poker ist ein faszinierendes Spiel, das immer mehr Freunde gewinnt. Daher gibt es mehr und mehr interessierte Spieler, die den ersten Schritt in ein Casino wagen.

Wenn man Poker spielen möchte, hat man heute zahlreiche Möglichleiten, dieser Passion nachzugehen. Pokern kann man sowohl in einer landbasierten Spielhalle als auch in einem Online Casino. Sicher fühlen sich viele Menschen von der Magie dieses fantastischen Spiels magisch angezogen, haben jedoch noch nie einen Fuß in eine Spielhalle oder in einen Pokerraum gesetzt. Was sollte man also am besten tun, wenn man sich mit Poker beschäftigen möchte? Wie geht man die Sache am besten an, ohne dass man als neuer und unerfahrener Spieler gleich einen Haufen Lehrgeld bezahlen muss?

Die faszinierende Casino Atmosphäre

Wenn man zum ersten Mal ein Casino betritt, ist man zunächst ungeheuer beeindruckt. Die vielen bunten Lichter, das Klicken der Chips, das Bimmeln der Slotmaschinen und viele Menschen, die um die Tische herumsitzen. Im ersten Augenblick wird man sicher den Überblick verlieren.

Darum ist es am besten, wenn man sich direkt zum Pokerraum begibt, um sich dort auf das Spiel zu konzentrieren. Wenn man dort angekommen ist, dann sucht man nach einem freien Platz. Am besten ist es, wenn man sich direkt an den Dealer wendet.

Manchmal ist es so, dass man nicht sofort einen Platz bekommt. Dann hat man die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen und man wird aufgerufen, wenn ein Platz am Tisch frei wird. Diese Zeit des Wartens sollte man nutzen, um das Geschehen an den Tischen zu beobachten, was zur besseren Einschätzung der anderen Spieler beiträgt. Weiterhin ist es ein guter Moment, sich mit den Hausregeln auseinanderzusetzen, die in jeder Spielhalle anders sind.

Am Pokertisch

Später am Tisch dann wird der Dealer das Geld wechseln und man erhält seine Chips. An den meisten Spieltischen gibt es eine Vorgabe, wie viele Chips man minimal mitbringen muss, um ins Spiel einzusteigen. Dann kann es auch schon mit dem Spiel losgehen. Je nach Spiel erhält man direkt die Karten oder muss den Big Blind bezahlen. Wenn man an der Reihe ist, sagt man laut und deutlich, wie man agieren will, zum Beispiel ob man folden, mitgehen oder erhöhen will.

Besonders wichtig ist es, wachsam zu sein und zu schauen, was die Gegner tun. Das hilft bei der eigenen Entscheidung, die man auch nicht verzögern sollte, damit keine unnötigen Wartezeiten am Tisch entstehen. Beim Showdown dann dreht man seine Hand um und mit etwas Glück hat man dann den Pot gewonnen.

Beim ersten Besuch in einer Spielhalle sollte man sich nicht allzu viel vornehmen. Wenn man öfter kommt, dann wird man sich allmählich sicherer fühlen, man kennt die Tricks und auch das Casino.

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