Warum sind Spielautomaten so faszinierend?

Slotmaschinen sind äußerst beliebt. In den Großstädten findet man bereits zahlreiche Etablissements, in denen die bunten Slots die Gäste unterhalten. Aber auch in den virtuellen Glücksspieltempeln findet der Fan eine facettenreiche Auswahl an tollen Slotmaschinen.

Hier geht es vor allem darum, verschiedene Spielautomaten vorzustellen und so objektiv wie möglich einen ersten Eindruck zu verschaffen, welche Spiele sich lohnen, dass man Zeit und Geld investiert.

Spielautomaten sind absolut die beliebtesten Spiele in den Casinos. Doch warum ist das so? Warum versammeln die Slots eine größere Fangemeinde um sich als die Klassiker Poker, Roulette und Blackjack?

Die Antwort ist recht einfach. Wer erfolgreich Blackjack oder Poker spielen möchte, der muss gewisse Voraussetzungen mitbringen. Dazu gehören gute Kenntnisse der Regeln sowie strategisches Können. Bei den Slots spielt der Glücksfaktor eine größere Rolle als jegliche Strategie.

Darüber hinaus gibt es Slotmaschinen in vielen verschiedenen interessanten und spannenden Varianten und bieten außerdem einen sehr hohen Unterhaltungswert, denn vor allem die modernen Spiele faszinieren mit fantastischen Effekten und Features, die nicht nur schön anzusehen sind, sondern die auch riesige Gewinne versprechen.

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Und damit wären wir bereits bei nächste Grund für die enorme Popularität; nämlich die Chancen auf einen riesigen Gewinn, der Millionenhöhe erreichen kann. Nicht vor allzu langer Zeit gewann ein Spieler an dem Mega Moolah Slot über 17 Millionen Euro. Summen in dieser Höhe kann man bei anderen Spielen nie ergattern.

Gibt es eigentlich Tricks, um den Spielautomaten große Gewinne zu entlocken? Da muss an dieser Stelle leider eine enttäuschende Antwort geben, denn für die Gewinne ist einzig und allein der Zufallsgenerator verantwortlich. Auf keinen Fall sollte man irgendwelchen angeblich todsicheren Tricks Glauben schenken. Allerdings gibt es einige Strategien, um die Gewinnchancen etwas zu optimieren. Doch dazu soll in einem anderen Artikel mehr erzählt werden.

Wer noch neu in der Welt der Spielautomaten ist, der hat in den Online Casinos wunderbare Möglichkeiten, die Spiele kennen zu lernen, ohne ein Risiko eingehen zu müssen, denn alle renommierten Unternehmen wie beispielsweise das Jackpot City Casino bieten dem Spieler an, die Releases im Fun Modus zu testen, um sich mit den Funktionen des Spiels vertraut zu machen und natürlich auch um seinen persönlichen Favoriten zu finden. Übrigens wird die Spielgeld-Funktion auch gern von den erfahrenen Zockern genutzt, um ein neues Release zu testen.

Hat man sich für ein Casino, das den persönlichen Ansprüchen die Auswahl der Spiele und die Navigation der Seite betreffend entspricht, sollte man einen Blick auf die Bonusangebote werfen, die mitunter recht attraktiv sind.

Du spielst zu viel Poker….

Du spielst zu viel Poker, wenn

zocken im casino

… Du gern Steuern zahlst, weil der Staat ja schließlich vom Rake leben muss.
… Du Dir eine Axt kaufst, weil Du so gern Heads-up spielst.
… Du an der Kinokasse deine Geldbörse auskippst und “All-In” rufst.
… Du Dich auf eine Rheinbrücke stellst und laut “Fucking River” brüllst.
… Du nicht Stadt, Land, Fluss sondern Flop, Turn, River spielen willst.
– Du Deiner Frau nach dem Sex erzählst , Du hättest nur geblufft.
– Du Fragen mit “Fold” verneinst.
– Deine Partnerin genervt ist , weil Du immer wenn Du Sex haben willst, irgendwas von “all-in” faselst.
– Du bei Gehaltsverhandlungen ein check-raise versuchst.
– Du die Kellnerin im Restaurant nach besonders loosen Tischen fragst.
– Dein Poker-Bot Urlaub beantragt.
– Du Dich vor die Lottoannahmestelle stellst und jedem Lottospieler ein Post-It mit “FISH” auf die Stirn klebst.
– Du dir eine Vielfliegerkarte von American Airlines besorgst.
– neben dir jemand aufsteht, du automatisch; “Seat Open” schreist.
– Du auf jeder Party alle Kartoffelchips bunkerst, denn du willst ja Chipleader sein.

Sind Frauen die besseren Spieler?

Besuchen wir in Gedanken mal eine Spielbank und rufen uns einige Bilder ins Gedächtnis, die wir aus den Medien kennen: Da ist der reiche und elegant gekleidete Gentleman, der einfach mal so, fast schon teilnahmslos, ein paar Tausender auf eine Zahl setzt. An seiner Seite darf natürlich die Schönheit im Cocktailkleidchen nicht fehlen, die als sein Glücksbringer fungieren soll. Filme wie „James Bond“ oder „Ein unmoralisches Angebot“ sind die besten Beispiele.

Girls with Guns

Woran erinnert uns das? An die Ehefrau, die sich die Farbe des neuen Autos aussuchen darf? An Klischees mangelt es nicht, auch nicht in der Glücksspiel- und Pokerwelt. Immer noch gelten Casinospiele als Männerdomäne, nur bei Bingo ist man etwas großzügiger und überlässt das Spiel gern der Damenwelt; schließlich ist das ein Spiel der Kaffeetanten in muffigen Gemeindehallen, auch wenn es an der Zeit ist, dass wir auch mit diesem Vorurteil aufräumen müssen. Aber darum soll es hier nicht gehen. Vielmehr wollen wir uns überlegen, ob wir nicht endlich einsehen müssen, dass Frauen in der Glücksspielwelt den Männern um nichts nachstehen. Beispiele gibt es genug; aus der heutigen Zeit, aber auch in der Geschichte.

Das wohl älteste Beispiel ist eine persische Herrscherin um 400 v. Chr., die darum würfelte, ob ein Sklave leben oder sterben sollte, der im Vorfeld ihren Sohn auf Befehl des Königs getötet hatte. Erinnern wir uns auch an Kitty LeRoy, Alice Ivers alias Poker Alice, Eleanore Dumont alias Madame Moustache oder die Gräfin von Buckinghamshire Albinia.

Zum besseren Verständnis betrachten wir das Spielverhalten der Frauen etwas genauer; immerhin ist fast die Hälfte der Klientel in den Online-Casinos weiblich. Aber es gibt einige Unterschiede. So sind die Einzahlungen der Frauen kleiner, ihre Sessions aber dauern länger. Nur in das Roulette-Spiel investieren Frauen mehr als Männer. Da müssen wir uns auch an die Online-Casinos richten, denn immer noch werden die Tische zum größten Teil von weiblichen Croupiers in knappen Kleidchen bedient. Da sollte man umdenken und mehr männliches Personal an die Tische stellen.

Auch in der Pokerwelt haben sich viele Frauen einen Namen gemacht; wir denken dabei an Vanessa Selbst, Vicky Coren Mitchell oder Liv Boeree, um nur einige zu nennen. Auch waren zahlreiche Frauen Mitglieder des berühmt-berüchtigten MIT-Teams, das in den Casinos von Las Vegas mit dem Kartenzählen ordentlich abgeräumt hat.

Es gab auch Falschspielerinnen unter den Damen. So wandte Ida Summers in den 60er Jahren die Technik des „Card Mucking“ an, indem eine Karte unbemerkt von Tisch entfernt wird, um sie im richtigen Moment wieder zum Vorschein zu bringen. Sicher hat ihr dabei die Tatsache geholfen, dass sie eine sehr schöne Frau war und man es im Allgemeinen den Frauen nicht zutraute, falsch zu spielen.

Ich bin mir sicher, dass es noch viel mehr erfolgreiche Frauen an den Spieltischen gab, aber Geschichte wird oft von Männern geschrieben und welcher Mann gibt es gerne zu, dass eine Frau ihn geschlagen hat. Aber das gehört zur Vergangenheit, denn dafür sorgt das Internet. Dort werden Erfolge der weiblichen Spieler schnell bekannt und verbreiten sich wie ein Lauffeuer. Es ist auch nicht leicht, gegen Frauen zu spielen, denn sie variieren ihr Spiel häufiger als Männer und sind auch schwerer einzuschätzen, was sie zu gefürchteten Gegnern macht. Daher können wir nur sagen: Frauen, traut euch an die Spieltische!

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Was sagt Negreanu zu Coren Mitchells Kündigung?

Nachdem Vicky Coren Mitchell ihren Vertrag mit PokerStars aufgelöst hatte, gab auch Daniel Negreanu sein Statement dazu ab. Die Profi-Spielerin hatte sich von der Poker-Plattform verabschiedet, weil sie für Casinospiele keine Werbung machen wollte. Die Poker-Gemeinschaft respektierte ihre Entscheidung.

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Und was sagen die Insider dazu? Daniel Negreanu äußerte sich speziell zum Thema Moral in der Pokerwelt und stellte die Frage, ob es denn akzeptabel sei, wenn professionelle Spieler davon leben, indem sie unerfahrene Spieler ausnehmen und deren Schwächen ausnutzen würden. Der Vorteil der Casinos beruht auf mathematischen Berechnungen. Also ist ein professioneller Spieler mit einem Casino durchaus vergleichbar.

Trotzdem respektiert Negreanu die Entscheidung der Kollegin, da sie ihrer Grundeinstellung treu bleibe. Er sagte außerdem, dass er mehr Geld habe, als er im Leben ausgeben könne. Das ist allerdings etwas unpassend. Weiterhin äußerte er, dass er kein Problem damit habe, sich in einem Casino eine Show anzuschauen, während einige problematische Spieler ihr Leben ruinieren.

Auf der anderen Seite ist er auch schon 20 Jahre im Geschäft und ist sich der Gefahr bewusst, die das Spiel in sich birgt. Das gilt für Poker, wo professionelle Spieler die unerfahrenen Anfänger ausnehmen, aber auch für die „Fun Games“ im Casino, die eigentlich nicht zu schlagen sind. Aber so ist es eben beim Pokern; es gibt einige wenige, die gewinnen, aber die Mehrheit verliert.

Es liegt aber auch an den falschen Entscheidungen der Spieler, die an den Sonntagen zocken und sich dabei übernehmen, indem sie in höhere Level investieren. Poker ist ein Spiel, das man gewinnen kann, aber es steckt viel harte Arbeit darin. Aber die meisten sind nicht bereit, diese Arbeit zu tun, obwohl das notwendig ist. Wer verliert, wird wahrscheinlich sagen, dass er Pech hatte.

Es werden in den Medien die jungen Zocker gezeigt, die Millionen gewinnen und viele wollen auch einmal diesen Platz einnehmen. Es könnte sein, aber es ist nicht sehr wahrscheinlich. Am Ende gewinnt das Haus. Es gibt keine Option, dass man zum Roulette-Superstar wird, denn es ist kein faires Spiel, das mit harter Arbeit besiegt werden könnte.

Er bewundert Vicky Corens Entscheidung gegen das Casinospiel und er denkt, sie hat lange mit sich gerungen und sich selbst viele Fragen gestellt. Am Ende hat sie sich dann entschieden und wollte eine Grenze, die sie sich gezogen hat, nicht überschreiten. Jeder muss seinen Weg gehen und da gibt es kein Richtig oder Falsch. Man muss einfach das tun, was sich richtig anfühlt.

Lacey Jones – Model und erfolgreiche Pokerspielerin

Auch wenn Poker immer noch als Männerdomäne gilt, gibt es glücklicherweise eine Menge Frauen, die erfolgreich mit diesem Vorurteil aufräumen. Ein sehr gutes Beispiel ist das Model Lacey Jones – sie ist nicht nur sehr schön, sondern auch eine ungemein gute Zockerin.

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Gehen wir zurück ins Jahr 2005 zur ESPN. Jones nahm an einem Casting für Models für das kommende Turnier teil. Wer aber hätte damit gerechnet, dass ein Model selbst am Tisch sitzen würde? Und das Beste an der Sache ist, dass sie sogar den Final Table erreichte. Lacey Jones ist allerdings keines der Models, die Stroh im Kopf haben und nichts weiter sein können als nur schön; sie ist ein wahres Multi-Talent und daher eine wunderbare Botschafterin für Frauen-Poker.

Schon von Kindesbeinen an spielte Jones mit ihrer Großmutter den Klassiker Stud Poker. Mit zehn Jahren begann sie bereits mit dem Modeln – ein amerikanischer Traum. Später ging es dann an die Universität, wo sie Französisch und Politikwissenschaften studierte und nach dem Abschluss zog sie um nach Las Vegas, um sich als WSOP Hostess zu bewerben. Das war die beste Gelegenheit, gute Kontakte zu generieren, die sich als hilfreich für ihre Karriere erwiesen.

Sie war für einschlägige Blätter wie FHM und Bluff tätig und erhielt weitere Aufträge als Model bei der ESPN, Poker2Nite, Full Tilt Poker und den WSOP. Heute ist sie nicht nur eines der populärsten Models in der Pokerszene, sondern auch eine sehr gute Spielerin. Wie sonst konnte es ihr gelingen, den 3. Platz beim WPS Costa Rica Showdown zu ergattern.

Schaut man sich auf dem Blog von Lacey Jones um, so geht es da nicht nur ums Modeln, sondern auch um Fitness, gesunde Ernährung und natürlich Poker. Barbie mit Stroh im Kopf? Weit gefehlt – Lacey Jones räumt mit den Vorurteilen auf.

Aus für das kleine Glücksspiel in Wien

Jeder soll für sich selbst entscheiden, ob er spielen will oder nicht. Ich habe keine Lust, mich entmündigen zu lassen. Wo kämen wir denn hin, wenn uns die Politiker vorschreiben, was wir zu tun und zu lassen haben. Ich spiele, wenn ich Lust habe und wenn ich an irgendeinem „Veggie Day“ ein Scchnitzel oder eine Currywurst essen will, dann mache ich das auch, Punkt!

zockerinfo

Für zahlreiche Betreiber von Spielhallen in Wien naht das Ende, denn David Ellensohn, Obmann der Grünen, hat die Entscheidung durchgebracht, dass alles, was das kleine Glücksspiel betrifft, nun gestrichen wird. Schon im Jahre 2010 war es beschlossene Sache und am Ende des Jahres 2014, also in einem Monat, soll der Entschluss auch durchgesetzt werden. Bis jetzt hatten die Unternehmer noch Hoffnung, denn sie hatten Beschwerde eingelegt und auf eine positive Wendung spekuliert, allerdings umsonst.

Ruby Fortune Casino spielen

Es wird nicht einfach etwas gestrichen, sondern das Automatenspiel wird total ausgemerzt. Momentan gibt es noch 1.500 Slots in Wien, 2010 waren es noch 3.000. Inzwischen sind viele Konzessionen einfach abgelaufen und wurden auch nicht mehr erneuert. Aber was ist mit denen, die noch Lizenzen besitzen, die über 2015 hinauslaufen? Es gibt sogar ein paar unbefristete Genehmigungen. Es ist aber abzusehen, dass auch diese Betreiber das Feld räumen müssen.

Ein Betreiber des Automatenspiels bezeichnete das als…

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Aus für das kleine Glücksspiel in Wien

Für zahlreiche Betreiber von Spielhallen in Wien naht das Ende, denn David Ellensohn, Obmann der Grünen, hat die Entscheidung durchgebracht, dass alles, was das kleine Glücksspiel betrifft, nun gestrichen wird. Schon im Jahre 2010 war es beschlossene Sache und am Ende des Jahres 2014, also in einem Monat, soll der Entschluss auch durchgesetzt werden. Bis jetzt hatten die Unternehmer noch Hoffnung, denn sie hatten Beschwerde eingelegt und auf eine positive Wendung spekuliert, allerdings umsonst.

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Es wird nicht einfach etwas gestrichen, sondern das Automatenspiel wird total ausgemerzt. Momentan gibt es noch 1.500 Slots in Wien, 2010 waren es noch 3.000. Inzwischen sind viele Konzessionen einfach abgelaufen und wurden auch nicht mehr erneuert. Aber was ist mit denen, die noch Lizenzen besitzen, die über 2015 hinauslaufen? Es gibt sogar ein paar unbefristete Genehmigungen. Es ist aber abzusehen, dass auch diese Betreiber das Feld räumen müssen.

Ein Betreiber des Automatenspiels bezeichnete das als Katastrophe. 45 Jahre lang habe er sich das Unternehmen aufgebaut und der Gesetzgeber nimmt ihm nun alles weg. Seine letzte Hoffnung ist die EU-Kommission, deren letztes Wort noch nicht gesprochen ist. Es ist ein Schritt, der für viel Unruhe sorgt; viele halten diese Entscheidung für nicht rechtens, denn es werden Existenzen bedroht. Nachdem Jahre lang Steuern abgeführt worden sind, soll jetzt das Ende gekommen sein. Einige der Betreiber wollen trotz des Verbots die Slots weiterhin in Betrieb halten.

Die grüne Regierung ist auch in Deutschland dafür bekannt, dass den Menschen einfach etwas aufgedrückt werden soll, woran nur sie selbst glauben. Ich erinnere mich immer noch an den „Veggie Day“, an dem kein Fleisch gegessen werden sollte. Kontrolle und Bekämpfung von Glücksspiel und Verbrechen ist natürlich eine edle Angelegenheit, aber kann das durch ein Verbot dieser Art erreicht werden? Wird der Spieler nicht in die Illegalität getrieben? Vielleicht sollte man mehr Energie in die Aufklärung stecken, statt eine ganze Branche zu verteufeln.

Wer trotz des Verbots seiner Passion nachgehen möchte, kann es glücklicherweise auf den vielen Plattformen im Internet tun. Vielleicht ist es sogar noch besser, denn die Einsätze sind geringer und es ist sogar möglich, umsonst zu zocken, wenn mal kein Geld da ist. Außerdem gibt es kaum so hohe Jackpots in den landbasierten Spielhallen wie im Web.

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Wie gefährlich ist das Glücksspiel wirklich?

Kürzlich hat die Apotheken Umschau eine Umfrage zum Thema Glücksspiel durchführen lassen.Es ging vor allem um die Frage, in wie weit die Menschen das Zocken als gefährlich einschätzen. Schauen wir uns die Ergebnisse an:

Wie es aussieht, wird von der Mehrzahl der Befragten das Spielen als nicht sonderlich gefährlich eingestuft. Rund 20 % sehen darin nichts weiter als einen unterhaltsamen Zeitvertreib, auch wenn in den Medien immer wieder tönt: „Glücksspiel kann süchtig machen“. Fakt ist, dass die Mehrzahl der befragten Frauen und Männer das für übertrieben halten und sich kaum vorstellen können, dass sie davon abhängig werden könnten.

38,4 % gaben sogar an, dass das Glücksspiel auch viele positive Seiten hätte, denn in vielen Fällen gingen die Erlöse an wohltätige Zwecke. Man denke hierbei an die „Aktion Mensch“ oder ähnliche Lotterien.

Aber es gab auch Menschen, die der Materie etwas zurückhaltendere gegenüberstehen. Etwas mehr als 25 % der befragten Teilnehmer gaben an, dass sie keine Spielbank aufsuchen wollten, da sie befürchteten, nicht mit dem Spielen aufhören zu können, wenn es an der Zeit wäre. Ansonsten könnte es passieren, dass sie zu viel Geld verlören.

Die Umfrage wurde von der GfK Marktforschung Nürnberg durchgeführt. Bei den Teilnehmern handelte es sich um 1.887 Frauen und Männer ab 18 Jahren. Sicher kann es passieren, dass man nicht mehr mit dem Zocken aufhören kann, wenn es an der Zeit ist. Aber es gibt auch sehr viele Möglichkeiten, sich selbst zu kontrollieren. Außerdem sollte man das Spiel als das sehen, was es ist; ein spannender Zeitvertreib und keine Möglichkeit, reich zu werden.

ISIS

Harte Zeiten für Pokerspieler aus Polen

Das Pokern bringt manchen Spielern recht stattliche Gewinne, besonders dann, wenn sie auf professioneller Ebene zocken. Das hat das Finanzministerium in Polen nun auch mitbekommen und will vom Kuchen natürlich auch ein Stück abhaben. Darum will man jetzt Strafen verhängen, wenn auf Webseiten pokert oder in Sportwettenanbieter investiert, die keine Lizenz erworben haben.

poker in polen

poker in polen

Die Zeiten werden hart für die polnischen Grinder, denn das Finanzamt hat schon Daten über 24.000 Spieler gesammelt. Es heißt, dass 6,46 Millionen Euro gewonnen wurden, die der Finanzbehörde nicht gemeldet wurden. Jetzt werden diese Fälle genau untersucht und sogar mit den Finanzinstituten erfolgt eine Zusammenarbeit, um Einsicht in den Zahlungsverkehr zu erhalten. Dabei werden insbesondere 1.100 Fälle genauer unter die Lupe genommen.

Inzwischen haben zahlreiche Spieler unangenehme Post in Form eines offenen Briefes vom Finanzamt erhalten, wo darauf hingewiesen wurde, dass das Spielen auf nicht lizenzierten Poker-Webseiten oder virtuellen Casinos und Buchmachern auch eine Haftstrafe zur Folge haben kann. Man kann nicht behaupten, dass sich unter den Zockern die nackte Panik breitgemacht hat, aber es gibt eine latente Unsicherheit, was die Angelegenheit angeht.

Aber es gibt dennoch Hoffnung, denn wie im restlichen Europa wird sich auch in Polen einiges ändern. Die Regierung denkt nun darüber nach, das Spiel zu regulieren und zu lizenzieren. Dabei wird man sich am britischen Modell halten, das sich als recht gut erwiesen hat. Demnach haben die Unternehmen Lizenzen zu erwerben und Steuern an den Staat abzuführen.

Auch Spieler aus Polen können auf renommierten Poker-Plattformen erfolgreich spielen und nette Gewinne generieren. Wie wäre es mit ein paar spannenden Runden auf 888.com? Wer sich jetzt registriert, erhält auch einen saftigen Bonus ohne Einzahlung.

Reaktion der Poker-Community auf die Entscheidung von Coren Mitchell

Gleich nachdem Vicky Coren Mitchell in ihrem Blog ihre Entscheidung mitgeteilt hat, dass sie sich von PokerStars getrennt hat, gab es einen regelrechten Run auf ihre Webseite, so dass sie zeitweise völlig zusammengebrochen ist. Die Spielerin wollte nicht warten, bis ihr Sponsorenvertrag ausläuft, sondern hat selbst die Initiative ergriffen. Der Grund dafür war die Aufnahme der Casinospiele auf der Poker-Plattform.

victoria-coren

Hunderte von Posts füllten die Threads von 2+2 und dem Blog der Zockerin. Auf Twitter sagte sie, dass viel zu viele Menschen auf ihren Blog klickten und ihre Seite sei viel zu klein und es kann sein, dass sie nicht sofort reagiert. So bat sie die Fangemeinde um etwas Geduld.

In einem Punkt waren sich alle einig: die Entscheidung verdient Respekt! Sie war so in der Lage, PokerStars erhobenen Hauptes zu verlassen. Vielleicht ist das erst einmal ein finanzieller Verlust, aber es wird ihr bestimmt gelingen, auf lange Sicht mehr herauszuschlagen. Vor allem die Anerkennung der Community hat sie so gewonnen. Sowohl den Kommentaren auf Twitter als auch auf 2+2 war dies zu entnehmen. Am Ende sprach die Spielerin noch einmal ihren Dank aus.

Ob man die Aufnahme der Casinospiele bei PokerStars gutheißt oder nicht, ist wohl Geschmackssache. Aber bei Mitchell ging es vor allem darum, den Pokersport zu unterstützen. Sie nimmt eben ihre Aufgabe, als Botschafterin für den Mindsport sehr ernst.

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